Woher kommt der Strom? 17. Woche – Ein Menetekel

Von Rüdiger Stobbe

Die 17. Woche mit ihren besonderen Ereignissen und den daraus resultierenden Versorgungslücken sollte den verantwortlichen Politikern und Behörden zu denken geben. Zu spüren ist davon allerdings nichts.


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Der Grund, warum Erneuerbare Energien eine moderne Gesellschaft nicht versorgen können

Der Grund, warum Erneuerbare Energien die moderne Gesellschaft nicht versorgen können, liegt darin, dass sie dafür nie vorgesehen waren.

Leseprobe:
“Die Energiewende – das größte politische Projekt seit der Wiedervereinigung – droht zu scheitern”, schreiben die Spiegel-Autoren Frank Dohmen, Alexander Jung, Stefan Schultz, Gerald Traufetter in ihrer 5.700 Wörter umfassenden investigativen Geschichte.

Allein in den letzten fünf Jahren hat die Energiewende Deutschland jährlich 32 Milliarden Euro (36 Milliarden Dollar) gekostet, und der Widerstand gegen erneuerbare Energien wächst auf dem Land…. (Englische Fassung des Spiegel-Artikels hier)


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Müssen deutsche Städte nach dem Klima-Notstand bald den Strom-Notstand ausrufen?

„Erneuerbare Energien“, das hört sich so Grün und so umweltfreundlich an. Über die negativen Auswirkungen der „Energiewende“ wird jedoch kaum gesprochen oder gar berichtet.


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Vor den Europa­wahlen: DIE GRÜNEN – kritisch betrachtet – Teil 1

Von Stefan Kämpfe
Die GRÜNEN stehen als Öko- Partei momentan so hoch in der Wählergunst, wie nie seit ihrer Gründung. Aber Europa ist vielen Menschen wegen seiner komplizierten und ausufernden Bürokratie ein Graus. Doch nicht wählen, ist da kein Ausweg – denn ob wir wollen oder nicht, ein großer Teil der wesentlichen und gestaltenden Politik wird nun mal von Straßburg und Brüssel bestimmt. Mit den GRÜNEN würde alles garantiert noch viel komplizierter, teurer und bürgerunfreundlicher. Denn diese Partei reicher Städter und Bildungsbürger schafft nur neue Probleme und löst alte nicht.

Im Folgenden wird erläutert, warum das so ist. „Vor den Europa­wahlen: DIE GRÜNEN – kritisch betrachtet – Teil 1“ weiterlesen

Götterdämmerung im Kindergarten der Energiewende

Von Dirk Maxeiner

Mit „Murks in Germany“ widmet sich DER SPIEGEL dem Scheitern der Energiewende. Interessant ist der Beitrag aber vor allem, weil er exemplarisch vorführt, wie die Gescheiterten trotz allem versuchen, ihr Weltbild zu retten. Unbeabsichtigt liefert das Magazin ein vollständiges Psychogramm der deutschen Energiewender – die eigenen Redakteure eingeschlossen.


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Die Physik schlägt zurück und Schilda löffelt Licht in Eimer

Von Manfred Haferburg

Die Energiewende-Träume zerplatzen wie Seifenblasen, und die Physik schlägt unerbittlich zurück. Die Bundesnetzagentur fordert eine Verdoppelung der „Reservekraftwerke“ und untersagte bereits in 27 Fällen die Stilllegung alter Kraftwerksblöcke. Außerdem will man ausländische Kraftwerke „unter Kontrakt nehmen“. Derweil werden unverdrossen gut funktionierende deutsche Kernkraftwerke abgeschaltet.

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Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke für nötig

Die Energiewende fordert das Stromnetz zunehmend heraus. Die Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke auf zehn Gigawatt für nötig. Das entspricht der Leistung von zehn Atomkraftwerken. Der Kohleausstieg ist da noch gar nicht eingepreist.


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Deutschland dreht durch: Demokratie abschaffen, Autofahrer enteignen, Flugreisen verbieten…

Wir legen die Ölindustrie still, verstaatlichen die Automobilwerke, verbieten das Autofahren, verbieten das Fleisch essen, das sind nur ein paar Beispiele dafür wie Umweltschutz zum Ökowahn wird.

Quo vadis Industrieland Deutschland?

Die staatlich gelenkte Energiewende agiert auf einem erschreckend niedrigen technischen Niveau, selbst der Bundesrechnungshof moniert. Nun soll die Elektromobilität auf dieses Torso aufgesattelt werden. Ohne funktionierende und bezahlbare Stromspeicher für mindestens die Hälfte der täglichen Stromerzeugung kann eine Absenkung des CO2-Ausstoßes auch durch die Elektromobilität nicht erfolgen.


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Woher kommt der Strom? 16. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Die Osterwoche war die Woche der erneuerbaren Energieträger. Nicht weil sie so wahnsinnig viel Strom geliefert hätten. Nein, vor allem der Strombedarf war wegen der Ferien und der anstehenden Feiertage verhältnismäßig gering.

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DAV-Kolumne: Die Energiefrage – #65 – Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus

Von Dr. Björn Peters

Liebe Freunde und Kollegen,

nach langer Pause kommt heute wieder einmal ein Newsletter über Energiepolitik.  In der Zwischenzeit hat sich der Verband neu positioniert als wirtschaftsliberale Denkfabrik und mit eigenem Leitbild.  Ulrich Horstmann, den Lesern unserer Verbandszeitschrift ‚Erhards Erben‘ von seinem Leitartikel über die Rolle Erhards beim Aufbau der transatlantischen Beziehungen bestens bekannt, bereichert uns mit einer ausführlichen Positionierung im Sinne Erhards.

Mein Schweigen erklärt sich aus einer Neubestimmung meiner politischen Arbeit hier im Verband.  Ich beobachtete anhand vieler Gespräche in Berlin und mit Landesregierungen, dass die ‚Energiewende‘ zwar bei so gut wie allen Fachpolitikern als gescheitert gilt, diese aber weder den Mut haben, dies öffentlich auszusprechen, noch die Übersicht, um einen neuen Denkansatz in der Energiepolitik zu entwickeln. 


Ein solches Gegenmodell – wir nennen ihn „Ökologischen Realismus“ – habe ich in den letzten Monaten entwickelt, und gemeinsam mit der Historikerin Anna Veronika Wendland schreibe ich an einem Buch hierüber und bin auf der Verlagssuche.  Das Buch wird nicht nur die Ideologie hinter der „Energiewende“ gründlich entzaubern – hierüber gibt es bereits viele kompetente Bücher – sondern wird Ansätze für eine Energiepolitik entwerfen für das 21. Jahrhundert, die mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung im Einklang steht.  Die Beachtung von nur zwei Leitprinzipien würde genügen, um so zu wirtschaften, dass der Mensch in Einklang mit der Natur leben könnte:  Konzentration und Kreislaufwirtschaft.

Wie dies funktionieren könnten, erläutern wir ausführlich in „Die Energiefrage“, und ich bitte um Einsicht, dass wir hierfür deutlich mehr Platz in Anspruch nehmen als sonst.  Nehmen Sie sich bitte die Zeit für die neueste Kolumne unter dem Titel „Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus“.  Wir freuen uns über Ihre Gedanken hierzu.

Herzliche Grüße aus dem frühlingsgeschmückten Taunus,

Ihr Björn Peters

Die bisherigen Beiträge in „Die Energiefrage“ finden Sie in unserem Archiv.

Stefan Aust: Grüne dürfen träumen. Doch wenn der Rest der politischen Klasse mit träumt wird es ernst

n der Welt am Sonntag erschien am 21. April 2019 ein Meinungsbeitrag von Stefan Aust, dem Herausgeber von WeltN24, in dem er den grassierenden Klimakatastrophismus kritisiert und eine realistischere Behandlung des Themas fordert. Welt-Abonnenten können den ausgezeichneten Beitrag hier lesen. Es lohnt sich. Im Folgenden bringen wir einige Auszüge aus dem Artikel, mit freundlicher Genehmigung des Autors:

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Klimawandel und Illusionen:
Grüne dürfen träumen

Von Stefan Aust

Sie sind die Vertreter des Guten auf dieser Welt und die Vertretung der Guten. Ihre Hymne, die bei allen Auftritten mitschwingt ist von John Lennon und heißt „Imagine“: Stell dir vor, er gibt eine Welt, die allen gehört… keine Gier, keinen Hunger, … du kannst mich einen Träumer nennen, aber ich bin nicht der einzige und ich hoffe, dass du eines Tages auch dazu gehörten wirst…

Weiterlesen bei “Kalte Sonne”

Bayrische Chemieverbände: Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke nicht ausschließen

Drohende Engpässe in der Stromversorgung und Preissteigerungen für die Chemiebetriebe der Region mit ihren rund 20 000 Arbeitsplätzen: Die Bayerischen Chemieverbände haben mit einem Positionspapier an die Staatsregierung deutlich auf die Risiken für die Standorte hingewiesen. Dr. Günter von Au, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Chemieverbände, erklärt, warum.


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