Glasfasersplitter sorgen bei Bauern für Ratlosigkeit

Borchen (WB). Auch zwei Monate nach der Havarie eines Windrades in Borchen-Etteln herrscht Ratlosigkeit unter den betroffenen 60 Landwirten. Die erste Ernte auf etwa 50 Hektar muss nach dem seit Montag vorliegenden Gutachten entsorgt werden, weil von den Kleinstsplittern im Boden eine »erhebliche Gefahr« für die Tiere ausgehe.

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Borchen/3287707-Nach-Windradunfall-in-Borchen-60-Landwirte-koennen-Weiden-und-Aecker-nicht-nutzen-Glasfasersplitter-sorgen-bei-Bauern-fuer-Ratlosigkeit?fbclid=IwAR3OZUDunNsw2AUoACWo22rUtoA0LmQ9JcU1xxUHuNa0sJyQxEJ6Y6CJngI

China lauert auf Markteintritt: Senvion-Pleite ist erst der Anfang

Der Windkraft-Konzern Senvion hat Insolvenz beantragt. Doch nicht nur die Hamburger kämpfen mit dem globalen Wettbewerb. Europas Hersteller müssen sich in Acht nehmen, besonders vor Konkurrenz aus China.

Weiterlesen im Handelsblatt

Woher kommt der Strom? 13. Woche und ein Beinahe-Blackout

Von Rüdiger Stobbe

Das erste Quartal 2019 hat Höhen und Tiefen der Windstromerzeugung eindrucksvoll aufgezeigt. An etlichen Tagen wurde die in Deutschland benötigte Menge Strom nicht erzeugt. Es musste Strom importiert werden, um die Versorgung aufrechtzuerhalten. Die berühmt berüchtigte Dunkelflaute schlug zu.

Und nicht nur im Dunkeln herrschte mehrere Tage Flaute. Kurz: Im ersten Quartal 2019 war das Wetter teilweise sehr schön. Schönes Wetter aber ist der Feind der Windstromerzeugung. Zwar scheint verstärkt die Sonne. Die aber ist im Winter schwach und kann den fehlenden Windstrom nicht ausgleichen.

Weiterlesen bei achgut.com

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.