Ökostrom – Für eine Kugel Eis im Monat? | TE

Mit der Energiewende will Deutschland der Welt zeigen, wie man das scheinbar Unmögliche möglich macht: radikal, alles nach Plan und alternativlos. Doch dem Öko-Paradies stellen sich trotz Hunderten von Subventions-Milliarden unerbittliche physikalische und ökonomische Gesetze in den Weg.

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Leicht gekürzter Auszug aus: Alex Baur, Der Fluch des Guten.

Der Tesla symbolisiert die gescheiterte Verkehrswende

Von Georg Etscheit

(…) Zudem steht und fällt der angebliche Klimanutzen der Elektromobilität mit dem „Gelingen“ der Energiewende, die mit derzeit rund 30 000 Windrädern im Land ganz offenbar an eine Grenze gestoßen ist, auch wenn man den Widerstand von Windkraftgegnern und Energiewendekritikern mit unlauterer Trickserei bei den Genehmigungsverfahren, mit einer weiteren Aushöhlung des Artenschutzes und finanziellen Anreizen für investitionsfreudige Kommunen, die man auch als Bestechungsgelder bezeichnen könnte, ausbremsen will. Trotzdem dürfte es kaum noch möglich sein, die enorme Zahl von Windrädern – insgesamt wohl deutlich mehr als 100 000 Anlagen allein zu Lande – noch zu realisieren, die man bräuchte, wollte man im Zuge der „Sektorenkopplung“ die gesamte Energiewirtschaft auf (ökologischen) Strom umstellen. (…)

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Windkraft: Unser Leben mit dem Infraschall – WELT

Von Daniel Wetzel

In der großen Politik wird gerade darüber gestritten, wie nahe Windkraftanlagen an Wohnhäuser heranrücken dürfen. Bisher gibt es dazu keine einheitliche Regelung. Doch die Zeit drängt. Denn es gibt viele Fälle, in denen Rotoren sehr nah stehen, gefährlich nah, nur wenige hundert Meter entfernt. Oder wie bei Familie Hollenhorst 450 Meter.

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Windkraft:  Vidas Hartnäckigkeit zahlt sich aus – MOZ.de

“Unsere Hartnäckigkeit war berechtigt”, sagt Péter Vida. Entgegen aller Beschwichtigungen musste das Landesumwelt nun einräumen, dass die Immissionsbelastungen von 11 bei Nibelungen stehenden Windrädern die Grenzwerte überschreiten. “Damit steht fest, was lange geleugnet wurde: Aufgrund der dichten Bebauung in der Nähe von Wohnsiedlungen kommt es zu gesundheitsgefährdenden Lärmbelastungen”, zieht der Kommunal- und Landespolitiker sein Fazit.

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Windanlagen – Geldmaschine für Investoren, Milliardengrab für Stromkunden – EIFELON

Eifel: Um den Ein-Kilometer-Mindestabstand von Windrädern zu Wohnsiedlungen wird derzeit heftig diskutiert. Eine aktuelle finnische Studie der Vereinigung Umweltgesundheit (SYTe), hat ergeben, dass von Windrädern ausgehender Infraschall Anwohner selbst im Umkreis von mehr als 15 Kilometern gesundheitlich gefährden kann. Auch die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, auf Teufel komm raus allerorts Windräder aufzustellen, wird selbstverständlich nicht gestellt.

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GAU im Illusionsreaktor: Das 10-Punkte-Desaster | Die Achse des Guten

Von Manfred Haferburg

Die meisten Menschen in Deutschland haben ein völlig verklärtes Bild über den Zustand der Energiewende im Kopf. Unliebsame Nachrichten sind nicht willkommen, werden nicht verbreitet. In den Führungsetagen der Industrie macht sich Duckmäusertum breit. Wenn man über die Zukunft nachdenken will, muss man aber zuerst die Gegenwart zur Kenntnis nehmen. Hier eine Merkliste mit 10 Punkten.

  1. Die Energiewende wurde vergurkt, sie ist ein Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfug). Die lecke Kuppel des Illusionsreaktors ist das Dach über dem Plenarsaal im Bundestag. Nach 20 Jahren EEG ist die Zielerreichung schlichtweg „unrealistisch“. Eine halbe Billion Euro wurde ausgegeben. Die Strom-Infrastruktur kommt dem Blackout näher. Deutschland ist Strompreismeister. Die Industrie verabschiedet sich. Dem Weltklima nützt das alles gar nichts.  (…) Weiterlesen

Teil 1 finden Sie hier.
Teil 2 finden Sie hier.
Teil 3 finden Sie
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GAU im Illusionsreaktor: Das 10-Punkte-Desaster – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

1. Die Energiewende wurde vergurkt, sie ist ein Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfug). Die lecke Kuppel des Illusionsreaktors ist das Dach über dem Plenarsaal im Bundestag. Nach 20 Jahren EEG ist die Zielerreichung schlichtweg „unrealistisch“. Eine halbe Billion Euro wurde ausgegeben. Die Strom-Infrastruktur kommt dem Blackout näher. Deutschland ist Strompreismeister. Die Industrie verabschiedet sich. Dem Weltklima nützt das alles gar nichts.

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Waldflächen für Windkraft – Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion

Die FDP-Fraktion interessierte sich in einer Kleinen Anfrage (19/14675) für den Flächenverbrauch von Windenergieanlagen im Wald. Zudem wollten die Abgeordneten wissen, welche Auswirkungen Windkraftanlagen und deren Fundamente auf das Waldklima haben.

Antwort der Bundesregierung:

Download (PDF, 2.07MB)

Lesen Sie auch:
FOCUS 48/2019 – Aufbau von Windkraftanlagen kostet 1400 Hektar Wald

Klotzsche (FDP) fordert: Kein weiterer Windkraftausbau in Osthessen!

Mario Klotzsche, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in Fulda, erklärt im Zusammenhang Forderungen des Kasseler Regierungspräsidenten Klüber (CDU) nach mehr Windkraft in Osthessen:

„Regierungspräsident Hermann-Josef Klüber enttäuscht mich in mehrfacher Hinsicht. Herr Klüber ist als Chef des Regierungspräsidiums für die Genehmigungen von Windkraftanlagen zuständig.

Klotzsche zur Windkraft


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Windkraftpleiten: Das Geschachere geht weiter – DIE ACHSE DES GUTEN

Von Manfred Knake.

Die angekündigten Entlassungen des Windanlagenherstellers Enercon aus Aurich, der auch in Magdeburg produziert, brachten es an den Tag: Unsere Volksvertreter reagierten erstaunlich schnell und traten eine Lawine aus Solidaritätsbekundungen los. Dadurch wurde wieder einmal deutlich, dass CDU, SPD, Grüne und Linke sich überwiegend als Sprachrohre oder gar Marionetten der Windenergiewirtschaft aufführten. Ausnahmen findet man bei der FDP und der AfD.

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Claudia Kemfert macht den Lastabwurf – DIE ACHSE DES GUTEN

Von Roger Letsch

Das Kapital ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Nicht nur das negativ verzinste auf der Bank, auch das gedruckte Journal, das sich „Capital“ nennt und ausgerechnet Wanderpredigerinnen ungehemmter staatlicher Subventionsverschleuderung für die Energiewende wie Claudia Kemfert vom DIW einen langen Artikel schreiben lässt.

In diesem Artikel räumt Kemfert mit „Mythen“ auf, die angeblich die wunderschöne Energiewende kaputt machen wollen.

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Ein offener Brief von Prof. Dr. Jürgen Baur und Dipl.-Ing. Udo Mügge an die „professorale Energieökonomin, Politikberaterin und „Expertin“ für die Energiewende“, Frau Claudia Kemfert ist bei Vernunftkraft Odenwald verlinkt. I

In diesem Brief wird unter anderem ihre in der Talkshow von Anne Will gezeigte völlige Unkenntnis physikalischer Zusammenhänge thematisiert.

Bürgerwille contra Energiewende | Spiegel Online

Anlässlich der Diskussion um die geplante Abstandsregelung wollte Spiegel-Online wissen, aus welchen Gründen sich Menschen vor Ort gegen den Windkraftausbau einsetzen. Einigen Initiativen stellte Spiegel-Online folgende Fragen:

  • Warum sollen ausgerechnet hier/bei Ihnen keine Windräder gebaut werden?
  • Woher soll der Strom dann kommen?
  • Glauben Sie an den menschengemachten Klimawandel?

Folgen Sie der Fotostrecke mit Anworten:

  • Susanne Kirchhof, Agrarwissenschaftlerin, 1. Vorsitzende des “Landesverbands der windkraftkritischen Bürgerinitiativen Vernunftkraft. Schleswig-Holstein e. V.”
  • Nikolai Ziegler, Volkswirt, Leiter des Fachbereichs Volkswirtschaft bei der “Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik”
  • Anja Prehn, Diplom-Geografin, Gründungsmitglied und 2. Vorsitzende der “Wählergemeinschaft Bürgerforum Nübbel” in Schleswig-Holstein, der jüngsten und mitgliederstärksten politischen Gruppe, die seit 2018 die Bürgermeisterin stellt
  • Edi Biener, Rentner, Vorstandsmitglied der Initiative “Verein für Mensch und Natur Kettenacker e.V.”; (Baden-Württemberg), gegründet 2013, hat aktuell 50 Mitglieder
  • Heinz Josef Prehler, 1. Vorsitzender von “Gegenwind Bad Orb e.V.”
  • Knut Kahnt vom “Verein Pro Milan & Co.eV.” aus Gutenborn in Sachsen-Anhalt