Trotz Todesgefahr für Rotmilane: Windräder dürfen betrieben werden – nw.de

Münster/Marsberg (epd). Eine 150 Meter hohe Windenergieanlage bei Marsberg im Sauerland darf laut einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen (OVG) weiterbetrieben werden, obwohl die Tötung besonders geschützter Rotmilane nicht ausgeschlossen werden kann. Das Gericht gab am Montag der Berufung des Anlagenbetreibers und des Hochsauerlandkreises gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Arnsberg statt, wie eine Sprecherin in Münster mitteilte.

Weiterlesen: Trotz Todesgefahr für Rotmilane: Windräder dürfen betrieben werden – nw.de

Woher kommt der Strom? 7. Woche | achgut.com

Von Rüdiger Stobbe

Erschütternd: In der siebenten Woche offenbarte sich, dass in den ersten 52 Analysetagen eine angenommene Verdoppelung der Stromerzeugung durch Windkraft- und Photovoltaikanlagen lediglich an acht Tagen ausgereicht hätte, um den Strombedarf Deutschlands wenigstens im Tagesdurchschnitt zu decken. Das mangelhafte Ergebnis der Wind- und Photovoltaikstromerzeugung ist umso aufrüttelnder, je näher das Abschalten der letzten Kernkraftwerke rückt.

Weiterlesen: Woher kommt der Strom? 7. Woche | achgut.com

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier

Bundesregierung zur Windenergie: Fehlende Flächen und Klagen hemmen Ausbau | top agrar online

(…) In den Jahren von 2021 bis 2025 werden voraussichtlich 13,6 GW installierte Leistung aus der EEG-Förderung fallen, schreibt die Bundesregierung. In diesem Jahr gebe es mit 3,7 GW Leistung besonders viele Anlagen, die aus der Vergütung ausscheiden. Um einen Anreiz für den Weiterbetrieb dieser Windkraftanlagen zu schaffen sehe das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2021 eine „Anschlussförderung“ vor. Sofern es keine beihilferechtlichen Bedenken gebe, könne die Förderhöhe über eine Ausschreibung im Sommer 2021 ermittelt werden. (…)

Alles lesen: Bundesregierung zur Windenergie: Fehlende Flächen und Klagen hemmen Ausbau | top agrar online

Windkraftanlage bei Neuland brennt – Blaulicht – Stader Tageblatt

Quelle: http://www.cartoonsbyjosh.com/

In einer Windenergieanlage in der Nähe der Ortschaft Neuland ist am Sonnabendvormittag (27.02.2021) ein Brand ausgebrochen. Rauch und Flammen schlugen aus den technischen Anlagen der Rotoren. Die Feuerwehrleute konnten in 51 Metern Höhe nicht eingreifen.

(…) Auch die 200 Liter Öl, die im Bereich des Generators gelagert sein sollen, gingen glücklicherweise nicht in Flammen auf.

Weiterlesen: Windkraftanlage bei Neuland brennt – Blaulicht – Stader Tageblatt

Gift-Alarm in Wegberg – Vier tote Greifvögel im Tüschenbroicher Wald gefunden / Komitee gegen den Vogelmord e. V.

In und um das Naturschutzgebiet (NSG) „Tüschenbroicher Wald“ bei Wegberg-Uevekoven sind am Wochenende vier tote Greifvögel und mutmaßliche Giftköder gefunden worden. Wie das Komitee gegen den Vogelmord mitteilt, wurden die streng geschützten Vögel – drei Mäusebussarde und ein Habicht – von Spaziergängern gemeldet und gestern nachmittag von Experten des Verbandes geborgen.

Weiterlesen: Gift-Alarm in Wegberg – Vier tote Greifvögel im Tüschenbroicher Wald gefunden / Komitee gegen den Vogelmord e. V.

Anmerkung: Ist dort der Bau von WKA geplant?

Grafiken Februar 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Februar 2021 EEX Saldo:       – 1,15 Milliarden €

„Grafiken Februar 2021 und Zahlen der Strombörse EEX“ weiterlesen

Teuerstes Stromjahr der Geschichte: Strompreise haben 2020 alle Rekorde geschlagen | TE

Von Holger Douglas

Bildquelle: freestockgallery.de

In Deutschland explodieren die Stromkosten. Das vergangene Jahr war das bisher teuerste in der Strompreisgeschichte in Deutschland. Wie das Vergleichsportal Check24 ausgerechnet hat, müssen Haushalte für das Jahr 2020 37,8 Milliarden Euro für Strom bezahlen.
Das sind 900 Millionen Euro mehr als im Vorjahr – und immer noch ist kein Ende in Sicht!

Weiterlesen: Strompreise haben 2020 alle Rekorde geschlagen | TE

und NTV: 900 Millionen Euro mehr als 2019: Stromkosten in Deutschland explodieren

Umland: Windsterben durch Windkraft – EIFELON

„Die Westwind-Wetterlage, die seit Menschengedenken Nordwesteuropa und Mitteleuropa hinreichend mit Niederschlägen versorgt hat, ist künstlich abgeschaltet worden.“ sagt die Historikerin und Autorin Dagmar Jestrzemski. Sie ist dem Dürreproblem der letzten Jahre nachgegangen und hat dabei eine mögliche überraschende Ursache gefunden. Die Westwindwetterlagen, notwendig für Regen und Pflanzenwachstum, bleiben zunehmend aus. Verantwortlich sieht sie die hohe Windraddichte in Deutschland, die in der unteren Atmosphäre für zunehmende Probleme beim Feuchtigkeits-Transport sorgt.”

[…] In der Untersuchung der Deutschen WindGuard zeigt sich eine verhältnismäßig stärkere Abnahme des mittleren jährlichen Windes in denjenigen Regionen, wo der Wind vergleichsweise am stärksten weht und die Windenergie dementsprechend am intensivsten abgeschöpft wird. Für ganz Deutschland ist mit dem Ergebnis dieser Studie ein klarer Zusammenhang zwischen der rückläufigen Windgeschwindigkeit und der massiv betriebenen Abschöpfung von Windenergie aus der Atmosphäre hergestellt:

Die Windparks werden zum Opfer einer atmosphärischen Windberuhigung, die sie selbst erzeugt haben. […]

Weiterlesen: Umland: Windsterben durch Windkraft – EIFELON