Wer Wind erntet . . . (1)

Von Frank Hennig

Im 1. Teil zu folgenden Themen:
Infraschall, Wertverlust von Immobilien, Betroffene Tierwelt und Fledermäuse und Insekten

 

Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund. Aber auch wer Wind erntet und in Elektrizität verwandelt, kann für Sturm sorgen. Bei Anwohnern, echten Natur- und Umweltschützern, betrogenen Investoren und schamlos abkassierten Stromkunden.

Es gibt nur einen wirklichen Schutz vor dem Infraschall der Windkraftanlagen – Windstille.


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Emsdorf: Bis zu acht weitere Windkraft-Monster geplant?

Auf einem Emsdorfer Feld stehen bereits drei Windräder. Es könnten demnächst ungleich größere Anlagen hinzukommen. Die Investoren wollten acht weitere Windräder der Drei-Megawatt-Klasse mit einer Nabenhöhe zwischen 180 und 190 Metern Höhe bauen”, so der Bürgermeister.

Nur fünf der acht vorgesehenen Windräder stünden auf Flächen, die von Stadt und RP gleichermaßen anerkannt würden.

Diese Details sind dazu angetan, bei den Anwohnern in Langenstein und Emsdorf die Alarmglocken läuten zu lassen.

Alles lesen in der Oberhessischen Presse

Brandenburg: Windkraftanlage komplett abgebrannt

Havarie Nr. 13 in diesem Jahr!

Foto: Wolfgang Rakitin

Heckelberg (MOZ) Aus noch ungeklärter Ursache ist in der Nacht zu Karfreitag ein Windrad zwischen Heckelberg (Märkisch-Oderland) und Trampe (Barnim) komplett abgebrannt. Wie der Amtswehrführer des Amtes Falkenberg-Höhe auf MOZ-Nachfrage an Karfreitag mitteilte, erfolgte der Alarm gegen Mitternacht. Bis in die Morgenstunden des Feiertages waren die Einsatzkräfte der Amtswehr mit rund 50 Leuten im Windpark zugegen, um das Gebiet weiträumig abzusperren.

„Das Maschinenhaus stand in rund 100 Metern Höhe in Flammen, als wir ankamen“, so Müller weiter. Und übt Kritik an den unklaren Zuständigkeiten: Über Stunden haben seine Leute und die Leitstelle versucht, herauszufinden, wer für die Anlagen zuständig ist. „Die Firmen verdienen sehr viel Geld damit. Und wenn etwas passiert, müssen sich Menschen im Ehrenamt darum kümmern.“ Und fordert von der Landesregierung das Erstellen einer Rettungskette mit klar definierten Zuständigkeiten. „Erst um 5 Uhr morgens hatten wir jemanden von der norddeutschen Firma am Telefon.“<<

Kompletten Artikel in der MOZ lesen

 

 

 

Video: Windkraftanlagen und Naturschutz gehen nicht wirklich zusammen

>Eine Zusammenfassung der Risiken, nicht nur für Tiere und Landschaft, sondern auch für Menschen. Gerade von den Grünen gibt es bei diesen Widersprüchen dröhnendes Schweigen. Aber seht selbst. Viel Spaß!<<

Mit der Energiewende begab sich der Staat auf ein Feld, auf dem er nichts versteht

Mit der Energiewende wurde ein vom Staat vorgegebener gravierender, planwirtschaftlicher Umbau der bis dahin gesicherten Stromversorgung verfolgt. Über die Folgen für die Industrie äußerte sich der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Ingo Kramer im Interview mit dem Bonner General Anzeiger, das am 20./21. April 2019 in der Zeitung erschien. Kramer fällte hierin ein für den Staat und seiner für die bestehende Situation verantwortlichen Politiker vernichtendes Urteil.


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Die Klimakohle-Karussellforschung

achgut.com vom 20.04.2019 – Von Peter Grimm

Für „Klimarettung“ und Energiewende, überhaupt für die „Klimaziele“ in Deutschland akkumulieren allmählich Billionen-Beträge. Deshalb müssen dringend Studien darüber erstellt werden, wie dieser Geldfluss bürokratisch begleitet werden kann. Das kostet dann wieder Abermillionen. Kommen Sie mit, steigen Sie ein, das Karussell dreht sich schnell!

Die Kolumne hier lesen

Insolventer Windrad-Hersteller Senvion erhält Massekredit

Der insolvente Hamburger Windrad-Hersteller Senvion hat finanziell wieder etwas Luft zum Atmen.

Banken und Hedgefonds hätten dem Unternehmen einen Massekredit über 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, teilte Senvion mit.

Mehr erfahren bei Reuters

WER-aktuell: Newsletter der Koordinierungsstelle Windenergierecht 2-2019

Die Koordinierungsstelle Windenergierecht unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Edmund Brandt vom Institut für Rechtswissenschaften Technische Universität Braunschweig, gibt eine Sammlung von Windenergie-Urteilen heraus.

Hier der WER-aktuell Newsletter der Koordinierungsstelle 2-2019:

Download (PDF, 1.01MB)

Ein Archiv mit den früheren Ausgaben von WER-aktuell im PDF-Format steht auf der Website www.k-wer.net zur Verfügung.

Neues Video der DSGS e.V.: Bürgermeister ist Windkraftbetreiber, und Bürger werden krank

Wenn der Bürgermeister das große Windkraft-Geld kassieren kann, dann spielen einzuhaltende Abstände wohl keine Rolle mehr. Wie die horrenden “Pachtgebühren” für Windradstandorte (zwischen 30 und 80 Tsd Euro/Jahr für 20 Jahre garantiert!) verführen.

Die einen werden Millionäre, die anderen werden ihres Lebens nicht mehr froh. Windenergie bringt die Spaltung bis in die kleinsten Ortschaften.

Bisher veröffentlichte Videos unter:

und https://www.youtube.com/channel/UCkoHNBKOoDUQmkHzA0ox86w/videos

Neues Video der DSGS e.V.: Ruhelos durch Windräder

Und immer wieder ist zu hören: -Nach dem Repowering finde ich keine Ruhe mehr-. Die Windkraft raubt Natur und Mensch den Frieden.

Bisher veröffentlichte Videos unter:

Video-Serie des DSGS e.V.: Schallopfer berichten

und https://www.youtube.com/channel/UCkoHNBKOoDUQmkHzA0ox86w/videos

SWR: Werbefilm für die Windkraft mit dem Titel „Landleben 4.0 – Heimat im Hunsrück”

>>Am 29. März sendete der SWR im Format Landleben einen Werbefilm für die Windkraft mit dem Titel: „Landleben4.0 Heimat heute im Hunsrück“. 

Besser kann man so etwas nicht machen und die Menschen einlullen und ihnen die schöne heile Welt suggerieren. Häufig geschickt Windräder in den schönsten Sonnenuntergängen aufgenommen – wer verfällt da nicht in Begeisterung?! 

Die durch Infraschall und Schattenwurf gequälten Menschen kommen nicht zu Wort. Mit keinem Wort wird die Zerstörung der Landschafts- und Naturräume erwähnt. Mit keinem Wort wird der bis heute anhaltende Widerstand beschrieben. 

Bitte unbedingt diesen Film ansehen, damit wir verstehen, mit welchen Methoden die Menschen in die Irre geleitet werden. 

Bedenklich, dass sich öffentlich-rechtliches Fernsehen, für eine solche Kampagne hergibt.<<

Mit Dank an WP für den Hinweis!

Professor für elektrische Energietechnik: Kein Strom mehr für Deutschland

Tichys Einblick vom 17.04.2019 – Von Holger Douglas

In wenigen Jahren sollen die letzten Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz gehen und stillgelegt werden. Woher dann der Strom kommen soll, weiß niemand. Sicher ist nur: Wind und Sonne schaffen es nicht.

Mit diesen Voraussagen meldet sich jetzt Professor Harald Schwarz zu Wort, Lehrstuhlinhaber Energieverteilung und Hochspannungstechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg. Er hatte vor einem Jahr an einer Studie für das brandenburgische Wirtschaftsministerium über eine sichere Stromversorgung mitgearbeitet. Jetzt erschien in der regionalen Zeitschrift »Lausitz-Magazin« ein ausführliches Interview (ab Seite 45) mit ihm, in dem beispielhaft die dramatischen Fehler der »Energiewende« deutlich werden.

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