Ontario: Vibrationen von WKA zerstören Grundwasser-Versorgung

Chatman-Kent, Ontario – Vibrationen von Windturbinen, ein Phänomen bekannt als seismische Kopplung, wird für Verunreinigungen in mehr als 20 Wasserbrunnen im südwestlichen Ontario verantwortlich gemacht.

Mehr als 460 Bewohner haben eine Petition unterzeichnet, die dem Gemeinderat am 22. August vorgelegt wurde und ein Moratorium für die weitere Entwicklung verlangt.

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Quelle: https://stopthesethings.com/2016/10/21/wind-turbine-generated-vibrations-wrecking-ontarios-groundwater-supply/

NDR: Petition bemängelt Abstände zu Windanlagen

Schleswig-Holstein Magazin – 20.10.2016 19:30 Uhr

Die Verfechter einer Petition fordern größere Abstände zwischen der Wohnbebauung und Windkraftanlagen. Jetzt luden sie Mitglieder des Petitionsausschusses zu einer Busfahrt ein.

Keine Lust sich auf der Busfahrt zu zeigen, hatte übrigens das Mitglied von den Grünen, Dr. Matthiessen. Brauchte er auch nicht, denn als Mühlenmiteigner sind ihm die Umstände vor Ort hinreichend bekannt.

 

Auch sat1 berichtete über die Windindustriebesichtigungstour am 20.10. in Dithmarschen. ,,Vorbei sind offenbar die Zeiten, in denen Windräder nostalgisch verklärt als Energiealternative einhellig gefeiert wurden “, lautet das Fazit des Kommentators.
http://www.sat1regional.de/videos/article/zu-viel-zu-laut-zu-haesslich-50-windkraft-gegner-mit-parlamentariern-auf-tour-durch-buesum-217174.html

weitere Infos unter: http://www.vernunftkraft.de/bustour-durch-dithmarschen/

 

Tichys Einblick: Das EEG und die Hütchenspieler

Kasse gemacht wird immer

Von Holger Douglas

Der Stromverbraucher muss für jenen »grünen« Strom zahlen, der gar nicht erzeugt wird, weil in die Netze wirklich nichts mehr passt oder weil noch keine Leitungen gebaut sind, um den Strom abzutransportieren. Doch den Betreibern sind 20 Jahre Einnahmen garantiert – ob sie Strom liefern oder nicht.

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Quelle: http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-eeg-und-die-huetchenspieler/

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 19: Negative Emissionen

Von Frank Hennig

N wie Negative Emissionen

Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen einige Bezeichnungen heraus und klären auf – in nichtalphabetischer Reihenfolge.

Auf der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris wurden Ziele beschlossen, deren Erfüllung man nur als utopisch bezeichnen kann. Qualitätsmedien sagen dazu „ambitioniert“. Um das so genannte 1,5-Grad-Ziel bis zum Ende des Jahrhunderts zu erfüllen, dürften nach Berechnungen des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) vom Menschen nur noch etwa 200 Milliarden Tonnen CO2 emittiert werden.

Weiterlesen: http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-19-negative-emissionen/

 

Die krummen Wege der Energiewende

Hartz IV für Kraftwerke

Dafür, dass die acht Kraftwerksblöcke bis 2020 keinen Strom liefern sollen, erhalten die Eigentümer RWE, Mibrag (Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH) und Vattenfall insgesamt 1.600.000.000 Euro. Nach einer Entscheidung der Bundesregierung wird die Stillstandsprämie nicht aus dem Staatshaushalt beglichen. Der Betrag von 1,6 Milliarden Euro ist Teil der Netzentgelte auf den Stromrechnungen der Endverbraucher. Dass sowohl die Stillstandsprämie als auch die zusätzliche Belastungen der Stromkunden zweifelhaft sind, ist Minister Gabriel bewusst. Er selbst lehnte noch 2014 ab, Kraftwerksbetreiber für stillstehende Kraftwerke zu belohnen:

“Was der Kapazitätsmarkt nicht werden kann, ist so was wie Hartz IV für Kraftwerke: Nicht arbeiten, aber Geld verdienen.”

Den Soundtrack zur Kapazitätsreserve: Money for Nothing und den Artikel finden Sie hier:

https://www.elektropraktiker.de/nachricht/der-rubel-rollt-auch-ohne-strom/

 

40 Jahre Studien zu Schallerkrankungen durch WEA

Professor Jerry L. Punch, Lehrstuhl für Audiologie und Sprachwissenschaften an der Michigan State University und Klinikleiter der Oyer Speech-Language-Hearing Clinic hat zusammen mit Richard R. James Studien der letzten 40 Jahre zum Thema Infraschall durch WEA und deren Folgen auf die menschliche Gesundheit analysiert.

Ihr Fazit: NOCEBO-Effekt (Krank durch Einbildung) gibt es hierzu nicht.

Das Fazit in der Übersetzung von Dr. Chr. Rohbacher

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Mit Dank an windwahn.de

Originaltext (72 Seiten) als pdf-Download: http://www.windwahn.de/images/stories/PDF/Final-Final-16-09-30-Wind-Turbine-Noise-Final-Manuscript-HHTM-Punch-James.pdf

Die unterschätzte Gefahr: Krank durch Windenergie?

Die Sendung des NDR vom 20.10. zum Nachhören:
http://media.ndr.de/progressive/2016/1020/AU-20161020-1533-4900.mp3

Radio – NDR1
Donnerstag, 20. Oktober 2016, 19:00 bis 20:00 Uhr

Was aber ist mit den Menschen, die im Schatten der gigantischen Rotorblätter leben müssen. Sie spüren die Folgen des Windkraftbooms am eigenen Leib. Lärm, Schattenwurf und Infraschall beeinträchtigen inzwischen an vielen Orten das Leben von Anwohnern schwerwiegend, bestätigen Ärzte in Niedersachsen. Und Menschen können sogar krank werden, sagen sie. Anwohner finden keinen Schlaf mehr, leiden an einem permanenten Unwohlsein, können sich nicht mehr konzentrieren, beklagen Kopfschmerzen, Tinnitus oder Herzrasen. Bisher werden diese Klagen kaum ernst genommen. In ihrem Bemühen, Gehör zu finden, kämpfen Anwohner sprichwörtlich gegen “Windmühlen”.

Denn ein Zusammenhang mit den Emissionen von Windenergieanlagen wird von Seiten der Betreiber und der genehmigenden Behörden bestritten. Beweise, zum Beispiel für eine Gesundheitsgefährdung durch Infraschall, gebe es nicht. Krank mache allenfalls die Abneigung vor den Riesenturbinen, heißt es. Vom “Nocebo-Effekt” ist die Rede (krank durch Einbildung).

Doch das Leiden vieler Anwohner von Windparks spricht eine andere Sprache. Betroffene fordern Nachbesserungen bei den Schutzbestimmungen und ein Ausbaumoratorium, bis die Auswirkungen von Windkraft-Emissionen auf die Gesundheit ausreichend erforscht sind.

Mehr zu diesem Thema hören Sie in der Sendung.
https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/epg/Die-unterschaetzte-Gefahr-Krank-durch-Windenergie,sendung568720.html

BVB/Freie Wähler fordern Ausbaustopp für Windkraft

Strompreisexplosion – Überschüssige Windkraftanlagen als Kostentreiber
BVB / FREIE WÄHLER fordert einen vorübergehenden Ausbaustopp für #Windkraft in den betroffen Regionen bis die benötigten Stromtrassen fertig sind. Sonst werden stillstehende Windkraftanlagen finanziert.
SPD, Linke und die Grünen wollen trotzdem weiterbauen lassen, auch wenn es weder Umwelt noch Klima hilft und den Bürgern hunderte Millionen Euro kostet. Begründung der Grünen: Angebliche technologische Vorteile für die Windkraftindustrie…

https://www.facebook.com/bvbfw/videos/vb.531504136955879/923665551073067/?type=2&theater

EGE: Windenergiewirtschaft will Deutungshoheit über Artenschutz

Am 17. November 2016 möchte die Fachagentur Windenergie an Land in Hannover über die “Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben Progress” diskutieren. Dominiert wird das Programm von Vertretern der Windenergiewirtschaft, was nicht verwundert. Hinter der klangvollen Bezeichnung “Fachagentur Windenergie an Land” stecken deutsche Wirtschafts- und Umweltministerien (aber auch der Deutsche Naturschutzring). Sie sind mit der Windenergiewirtschaft aufs Engste verbunden. Die Windenergiewirtschaft sucht die Deutungshoheit über den Artenschutz und das Artenschutzrecht zu gewinnen. Diesem Zweck soll die Veranstaltung dienen.

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vbw: Wir brauchen einen Systemwechsel

Nach Bekanntwerden der EEG-Umlage für das kom­mende Jahr fordert die vbwVereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. eine baldmögliche Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. „Die Industriestrompreise in Deutschland haben sich zu einem gravierenden Stand­ortnachteil entwickelt…”

https://www.vbw-bayern.de/vbw/Pressemitteilungen/vbw-fordert-Abschaffung-des-Erneuerbare-Energien-Gesetzes-2.jsp

Focus: Lärmverordnung wird gelockert

Damit auch in der Nähe von Gewerbebetrieben Wohnungen entstehen können, soll die zulässige Lärmgrenze für Lärm in Mischgebieten von 60 Dezibel (db) tagsüber und 45 Dezibel nachts auf 63 Dezibel und 48 Dezibel angehoben werden. In Wohngebieten liegt die Obergrenze aktuell nur bei circa 50 db am Tag und 35 db in der Nacht. Weil die Wahrnehmung von Lärm mit der Dezibel-Skala exponentiell ansteigt, erlaubt die neue Richtlinie in Mischgebieten künftig mehr als doppelt so viel Lärm wie in reinen Wohngebieten.

Das ist ein Hammer!!! Da sollten bei uns aber die Alarmglocken schrillen!

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So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende

Befragung zum Thema Energie

Nur 29 Prozent der deutschen Bevölkerung lassen sich als Unterstützer der Energiewende bezeichnen. Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung, die von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Weitere 29 Prozent stehen der Energiewende und den mit ihr verbundenen Technologien ambivalent gegenüber und sind damit als Unentschiedene einzuordnen. 27 Prozent sind aufgrund ihrer ablehnenden Haltung als Kritiker der Energiewende einzustufen.

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