Wind”park” bei Süderholz nach Unglück abgeschaltet

Der Windpark bei Süderholz (Kreis Vorpommern-Rügen), in dem Anfang Dezember ein Windrad umgestürzt war, ist inzwischen abgeschaltet worden. Grund sei die amtliche Verfügung des Staatlichen Umweltamtes in Stralsund, das die Abschaltung Ende Januar aus Sicherheitsgründen gefordert hatte.

Quelle: dpa

Warum das Windrad umstürzte, ist noch nicht geklärt. Das Amt will die 20 Windräder erst dann wieder ans Netz lassen, wenn Gutachter nachgewiesen haben, dass die Windräder sicher stehen.

Weiterlesen: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article161867000/Windpark-bei-Suederholz-nach-Unglueck-abgeschaltet.html

Übersicht über Deutschland-Energie im Vergleich zu anderen Ländern

Die deutsche Energiewende ist gescheitert

Auch Jubelbroschüren aus dem Wirtschaftsministerium hebeln physikalische Gesetzmäßigkeiten nicht aus! Im Jahre 2016 sind die Emissionen in Deutschland im zweiten Jahr nacheinander gestiegen, die zeitliche Prozentzahl im Jahre 2016 der Stromerzeugung durch Wind und Solar hat dramatisch abgenommen.

10% Zubau an Windkapazität ergab 2016 nicht einmal 1% mehr an Windstrom. Darum ist das Jahr 2016 als solches eine eindringliche Demonstration der Grenzen von Energiequellen, die vom Wetter abhängig sind. Deren Output variiert nicht nur von Stunde zu Stunde, sondern auch von Jahr zu Jahr.

Übersicht über Deutschland-Energie im Vergleich zu anderen Ländern: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/02/04/uebersicht-ueber-deutschland-energie-im-vergleich-zu-anderen-laendern/

Wind und Sonne machen schlapp

Von Daniel Wetzel | Stand: 06.02.2017 |

Nur Atom, Kohle und Gas können derzeit die Stromversorgung in Deutschland sichern!

In wenigen Monaten ist es wieder soweit: Am Pfingstsonntag werden erneuerbare Energien aus Wind- und Solarkraft über Stunden hinweg fast den gesamten deutschen Strombedarf decken können. Energiewendeprotagonisten und Grünen-Politiker werden dann – wie stets in dieser Jahreszeit – die Erfolge der Ökostromrevolution preisen. Und sie werden die schnellstmögliche Abschaltung aller Kohlekraftwerke fordern.

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Protestwanderung am Sonntag 5.2.2017 zum Stillfüssel (Heiligkreuzsteinach/Siedelsbrunn)

Gegen den Bau des Wind”parks” bei Wald-Michelbach im Odenwald formiert sich immer größerer Widerstand, auch aus Baden-Württemberg. Die Windindustieanlagen wurden vom Regierungspräsidium in Darmstadt am 30.12.2016 bewilligt.

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Synopse aller Änderungen des EEG 2017 am 01.01.2017

Buzer.de stellt tagesaktuelle Dokumentationen zu Bundesrecht bereit.

Eine Zusammenstellung aller Änderungen des EEG 2017 am 01.01.2017 können unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.buzer.de/gesetz/11230/v201265-2017-01-01.htm

 

Baustopp bei den Rodungsarbeiten am Wind”park” Kuhbett

Regierungspräsidium Gießen verhängt vorläufigen Fäll- und Rodungsstopp

Trotz berechtigter Kritik hatte das Regierungspräsidium (RP) Gießen am 30. Dezember der Windpark Kuhbett GmbH die immissions-schutzrechtliche Genehmigung erteilt.

Nach nur wenigen Stunden Arbeit hat die Obere Forstbehörde beim Regierungspräsidium (RP) Gießen gestern einen vorläufigen Fäll- und Rodungsstopp am Windpark Kuhbett in Bad Camberg im Landkreis Limburg-Weilburg angeordnet.

Wie die Behörde mitteilt, wurden bei einer unangekündigten Baustellenkontrolle Verstöße gegen Auflagen des Genehmigungsbescheides festgestellt. Das RP hat daraufhin eine sofortige Unterbrechung der Fäll- und Rodungsarbeiten an den Standorten der Windkraftanlagen angeordnet.

Wie die Behörde weiter mitteilt, waren die genehmigten Eingriffsbereiche nicht, wie im Bescheid gefordert, markiert. Dies, so die Behörde weiter, könne im schlimmsten Fall dazu führen, dass zu viel gerodet werde. Daher würden sämtliche Fäll- und Rodungsarbeiten erst dann freigegeben, wenn die Genehmigungsauflagen erfüllt sind. Zudem wird die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens geprüft.

Weitere Stellungnahmen zum Wind”park” Kuhbett
http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/01/04/fdp-genehmigung-fuer-windraeder-auf-dem-kuhbett-ist-schlechte-nachricht-fuer-ganze-region/

und zu den Genehmigungen im Dezember 2016
http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/01/31/aktion-abendsonne-windkraftgenehmigungen-im-dezember-2016/

Informationsveranstaltung am 17.02.2017 Ronneburg – Hüttengesäß

Die Bürgerinitiative “Rettet das Ronneburger Hügelland” lädt zur Info-Veranstaltung mit interessanten Vorträgen am 17.02.2017 um 19:30 in Hüttengesäß ein.

 

Flugzeug kracht in Windkraftanlage – ein Toter!

Absturz-Drama in Melle (Landkreis Osnabrück)!
Flugzeug kracht in Windkraftanlage – ein Toter!
Rettungskräfte suchen am Absturzort nach Opfern – Foto: Nonstopnews

Ein Leichtflugzeug ist gegen 12.30 Uhr in eine Windkraftanlage bei Melle gestürzt.

Der Flieger ging nach der Kollision in etwa 40 Metern Höhe mit dem Gittermast einer Windkraftanlage in Flammen auf! Der Pilot (40) kam ums Leben.
Weiterlesen: http://www.bild.de/regional/bremen/flugzeugabsturz/in-melle-50079624.bild.html

Petition an den Deutschen Bundestag: Artenschutz – Keine Änderung von § 44 Absatz 5 Satz 1 und 2 BNatSchG

   Petition 69040

Artenschutz – Keine Änderung von § 44 Absatz 5 Satz 1 und 2 BNatSchG vom 20.12.2016

Bitte zeichnen und verteilen!!!
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_12/_20/Petition_69040.html

Text der Petition

Download (PDF, 67KB)

DAV: Solar- und Windenergie: Wer bezahlt?

von Dr. Björn Peters, Ressortleiter Energiepolitik beim DAV

Im Bundeswirtschaftsministerium ist man beunruhigt.  Die Kosten für die Energiewende steigen so schnell an, dass neue Ideen gesucht werden, wie die EEG-Kosten so verteilt werden können, dass das EEG nicht zu viel an gesellschaftlicher Akzeptanz verliert.  Dies ist ein nahezu unlösbares Unterfangen.  Daher sollen externe Berater der Regierung bei der Suche nach Antworten helfen, die es eigentlich nicht gibt.

„DAV: Solar- und Windenergie: Wer bezahlt?“ weiterlesen

DAV: Kapitalstock in energieintensiven Branchen schrumpft aufgrund der Energiewende

von Eric Heymann, Senior Economist Deutsche Bank

Die Energiewende in Deutschland hat in den letzten Jahren zu steigenden Strompreisen geführt.

Dies gilt für private Haushalte und gewerbliche Kunden. In Deutschland übertrafen im 1. Halbjahr 2016 die Strompreise für industrielle Kunden mit einem Stromverbrauch von 500 bis 2.000 MWh pro Jahr – inklusive aller Steuern und Gebühren – den EU-Durchschnitt um knapp 36%.

Weiterlesen: https://deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2017/2017_01_23_dav_aktuelles_kapitalstock.html

Aktion Abendsonne: Windkraftgenehmigungen im Dezember 2016

Im Rahmen der „Aktion Abendsonne“ sollten noch schnell die hohen Subventionssätze für viele Windkraftinvestoren gesichert werden:

  • 2016 insgesamt 159 Genehmigungen, über die Hälfte davon Ende Dezember alleine 88 
  • „Aktion Abendsonne“ der Landesregierung bringt Windkraftinvestoren viel Geld
  • Vertrauen der Menschen in Rechtsstaat beschädigt

Zu den Genehmigungen von Windkraftanlagen im Jahr 2016 erklärte René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Im Jahr 2016 wurden in Hessen insgesamt 159 Windkraftanlagen genehmigt. Die Auswertung des Staatsanzeigers belegt, dass mehr als Hälfte, nämlich 88 Windkraftanlagen, noch in den letzten Dezembertagen durchgewunken wurden. Im Rahmen der „Aktion Abendsonne“ sollten noch schnell für viele Windkraftinvestoren die hohen Subventionssätze gesichert werden.“

Rock weiter:
„Der Vergleich mit 2015 zeigt, wie durch den politischen Druck der CDU-geführten Landesregierung der Windkraftausbau ohne Rücksicht auf Verluste weiter forciert wird. Im ganzen Jahr wurden damals „nur“ 75 Windkraftanlagen genehmigt. Allein in den letzten Dezembertagen 2016 gab es dagegen 88 Genehmigungen. Entweder die Behörden haben im Vorjahr geschlafen, wofür es keine Anzeichen gibt, oder aber die Genehmigungsbehörden wurden angehalten, im Dezember auf Teufel komm raus überall den Stempel draufzusetzen.

„Aktion Abendsonne: Windkraftgenehmigungen im Dezember 2016“ weiterlesen

Feuerwerk als Protest: Höhe möglicher Windräder simuliert

Mit einer nachahmenswerten Aktion gegen den drohenden Bau von Windparks in Vorranggebieten an der Kreisgrenze zwischen Weimarer Land und Saalfeld-Rudolstadt protestierten am Freitag zwei Bürgerinitiativen.
Die BI Lebenswertes Hochplateau beauftragte einen Pyrotechniker, mit einem Feuerwerk die Höhe künftiger Windräder am Abendhimmel zu simulieren.

Hier geht’s zur Bildergalerie: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Hoehe-moeglicher-Windraeder-mit-Feuerwerk-simuliert-1350086142