Leserbrief: Windkraft lässt sich nur mit Profitgier, Ideologie und Dummheit erklären

Leserbrief veröffentlicht am 27.04.2017 in der Eifel-Zeitung:

Es kann doch nicht sein, dass so eine eilig erteilte Genehmigung rechtens ist, nur damit die Subventionen für das Jahr 2016 noch eingestrichen werden können. Wo bleibt denn da die Öffentlichkeitsarbeit. Ich hab immer geglaubt, wir leben in einer Demokratie, doch so langsam bezweifle ich das.

Weiterlesen: http://www.eifelzeitung.de/redaktion/leserbriefe/windkraft-laesst-sich-nur-mit-profitgier-ideologie-und-dummheit-erklaeren-152385/

Oestrich-Winkel: Alle Vorrangflächen sollen entfallen

Die Stadt Oestrich-Winkel soll sich in ihrer Stellungnahme zum zweiten Entwurf des Teilplans Erneuerbare Energien dafür einsetzen, dass alle Vorrangflächen für Windkraft in Oestrich-Winkel gestrichen werden. Das empfehlen der Magistrat und der Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen (UPB) den Stadtverordneten. Zur Begründung verweist die Stadt auf den Bürgerentscheid, mit dem 2014 Windkraftanlagen auf städtischen Flächen abgelehnt wurden.

Weiterlesen: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheingau/oestrich-Winkel/alle-vorrangflaechen-sollen-entfallen-magistrat-in-oestrich-winkel-verweist-auf-buergerentscheid_17847123.htm

Video: Infraschall – wenn es beim Nachbarn brummt

Anmerkung von Dr. Eckhard Kuck:
Infraschall durch Windenergie, Brummtöne durch die geplanten 6 Millionen Wärmepumpen bis 2040!
Flächendeckender technischer ILFN (Infra- und niederfrequenter Schall) wird massive gesundheitliche Folgen haben. Geschätzte Betroffene: mindestens 3 Millionen Anwohner mit Schlafstörungen. “Die offiziellen Grenzwerte helfen bei der Planung allerdings nicht viel, denn die sind offenbar zu hoch angesetzt”. Lobbyverbände tun alles, dass das gesetzliche Umfeld aktuellen medizinischen Erkenntnissen angepasst wird.

Mehr erfahren: http://www1.wdr.de/wissen/technik/tieffrequenz-laerm-100.html

Windkraft-Störfälle sind nicht beherrschbar

Windkraftanlagen werden bestimmungsgemäß dem Wind und seiner Kraft ausgesetzt. Letztere sollen sie ihm entziehen und in Elektroenergie umwandeln. Immer häufiger werden jedoch die Windkraftanlagen selber zum Opfer der Kraft des Windes.

Der Autor Wolfgang Prabel hat sich mal umgesehen.

Mehr erfahren: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/27/stoerfaelle-sind-nicht-beherrschbar/

Leserkommentare zu Natur und Umwelt

Tichys Einblick

© shutterstock.com

Das hätte wohl niemand früher für möglich gehalten, dass gegen die Nachfolger der frühen Naturschützer und Umweltbewegung der Vorwurf der Naturzerstörung erhoben werden würde.

Der Leserkommentare auf den Beitrag “Grüne Landschaftsfresser” sind viele.

Hier die unterschiedlichsten Stimmen lesen: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/leserkommentare-zu-natur-und-umwelt/

Kurz-Studie: Ineffektiv und ineffizient

Eine Bilanz der deutschen Klimapolitik

Deutschlands Klimaschutzbemühungen beruhen vor allem auf der Subventionierung der Verbreitung alternativer Energietechnologien, vorwiegend zur Erzeugung von Strom. Die vorliegende Kurz-Studie bemängelt, dass eine solche Art von Treibhausgasminderungspolitik nahezu wirkungslos ist.

Download (PDF, 882KB)


Quelle: https://shop.freiheit.org/#!/Publikation/678

„Kurz-Studie: Ineffektiv und ineffizient“ weiterlesen

Missbildungen und tieffrequenter Lärm

Die Auswirkungen von Windkraft auf die menschliche Gesundheit sind nicht zu unterschätzen. Zu beweisen, dass Windkraftanlagen gesundheitliche Auswirkungen haben, ist schwer.

Konrad Saum hat durch die Nähe von WKA gesundheitliche Schäden davingetragen; Foto: Maria Bloching

Diese Erfahrung hat Konrad Saum, Nebenerwerbslandwirt und Ingenieur aus dem Hochschwarzwald, gemacht. Aus dem einstigen Windkraftbefürworter ist ein vehementer Gegner geworden.

 

 

Mehr von diesem Beitrag lesen: http://m.swp.de/muensingen/lokales/alb/missbildungen-und-tieffrequenter-laerm-14849598.html

Alsfeld: “Elf Jahre dagegen gekämpft”

Ein Fehler hat sich in die Berichterstattung der Oberhessischen Zeitung über die Einweihung des Windparks Elbenrod eingeschlichen. Die Elbenröder Ortsvorsteherin Sabine Lerch hatte, anders als im gestrigen Bericht geschrieben, nicht an der Einweihungsfeier teilgenommen.

Elbenrods Ortsvorsteherin Sabine Lerch erklärt, warum sie nicht bei der Einweihung des Windparks dabei war: “Wir haben elf Jahre gegen den Windpark gekämpft, da gehe ich doch nicht zur Einweihung”, stellte die Ortsvorsteherin unmissverständlich klar. Sie persönlich bezweifle die Energieeffizienz der Windräder in der Region, aber auch der Ortsbeirat habe sich immer gegen den Windpark ausgesprochen. “Es ist aus unserer Sicht keine Sicherheit für das Grundwasservorkommen gegeben“, begründet sie. Schließlich stehe eines der Windräder direkt über einer Grundwasserblase und der Ortsbeirat befürchtet Ausschwemmungen aus dem Fundament oder Verunreinigungen durch Betriebsstoffe. 

Weiterlesen: http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/alsfeld/elf-jahre-dagegen-gekaempft_17840723.htm

 

Tropenwaldzerstörung für Windradrotoren?

Von Johannes Bradtka

Bei der Herstellung von Windradrotoren wird zunehmend das tropische Balsaholz verwandt © Marika Faulhaber

Dass Windkraftanlagen (WKA) Vögel und Fledermäuse hundertausendfach töten ist hinlänglich bekannt. Auch der ungeheuer große Verbrauch an Beton und Kunststoffen, sowie die Verwendung von „seltenen Erden“ beim Bau von Windrädern wird nicht mehr geleugnet.

Was jedoch vielen Menschen bisher verborgen blieb, ist der Zusammenhang zwischen der Zerstörung tropischer Regenwälder und dem Bau von Windradrotoren. Das in den Tropen wachsende Balsaholz ist eine zunehmend wichtiger werdende Baukomponente für WKA.

Mehr von diesem Beitrag lesen: http://www.umwelt-watchblog.de/tropenwaldzerstoerung-fuer-windradrotoren/