DEMO in Bad Orb am 11. Juli 2017

Aus Anlass des Besuches von Dr. Thomas de Maizière in Bad Orb
am 11. Juli 2017
findet an der Konzerthalle eine DEMO statt.

Alle Gegnervon noch mehr Windkraftanlagen in den hessischen Mittelgebirgen sind vom Dachverband der Bürgerinitiativen im Main-Kinzig-Kreis herzlich eingeladen mitzumachen und dabei zu sein!

VG Koblenz: Klage gegen Windenergieanlage erfolgreich

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einer Klage der Ortsgemeinde Niederhambach gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windenergieanlage stattgegeben.
Im Dezember 2013 wurde dem im Verfahren beigeladenen Windenergieunternehmen die entsprechende Genehmigung zur Errichtung der Anlage im Gemeindegebiet der Klägerin durch den beklagten Landkreis Birkenfeld erteilt. Zuvor hatte der Rat der Klägerin in einer Sitzung im März 2012 beschlossen, das erforderliche Einvernehmen zur Errichtung der Windenergieanlage nicht zu erteilen.
Der Ortsgemeinderat sah unter anderem mit Blick auf den geplanten Standort eine erhebliche Beeinträchtigung des Ortsbildes und der Lebensqualität der Bürger.

(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 21. Juni 2017, 4 K 293/17.KO)

Die Entscheidung kann hier abgerufen werden.

 

Diemelstadt klagt gegen Vorrangflächen für die Windkraft

Normenkontrollklage gegen Regionalplan

Diemelstadt –  Mit 16 Ja- gegen vier Nein-Stimmen votierte die Stadtverordnetenversammlung in Diemelstadt für eine Normenkontrollklage beim Verwaltungsgerichtshof gegen den Teilregionalplan Energie.

Mehr erfahren: https://www.wlz-online.de/waldeck/diemelstadt/diemelstadt-klagt-gegen-vorrangflaechen-windkraft-8445615.html

Windkraft auf der Hohen Wurzel: Gutachten zum Trinkwasserschutz wird vermisst

WIESBADEN – In der Stellungnahme der Stadt Wiesbaden zum Regionalplan Hessen Süd fehlt in Bezug auf das Vorranggebiet für Windkraftanlagen auf der Hohen Wurzel ein Gutachten zum Trinkwasserschutz.

Weiterlesen: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/windkraft-auf-der-hohen-wurzel-gutachten-zum-trinkwasserschutz-wird-vermisst_18011575.htm

Netzentgelte werden umverteilt: In welchen Regionen Strom jetzt teurer wird

Der Bundestag hat am Freitag, 30.Juni ein Gesetz verabschiedet, um die Netzentgelte für Kunden und Unternehmen bundesweit gleichmäßiger und gerechter zu verteilen. Die Reform soll 2019 in Kraft treten und dann in Jahres-Schritten greifen, so dass Anfang 2023 bundesweit ein einheitliches Niveau erreicht wird.

Mit einem Klick auf das Bild erfahren Sie, ob der Strom bei Ihnen teurer wird!

Die Energiefrage – #27: Welche Erkenntnisse der Klimaforschung sind gesichert?

Dr. Björn Peters, Ressortleiter Energiepolitik beim DAV, gibt in der aktuellen Antworten auf die Frage: Welche Erkenntnisse der Klimaforschung sind gesichert?

Was die Wissenschaft über das Klima und dessen Veränderungen weiß, fließt unmittelbar in die Klimapolitik ein.  Umso wichtiger ist es nachzuvollziehen, welcher Methoden sich die Klimawissenschaften bedienen, wo die Grenzen der gewählten Erkenntnismethoden sind und was als gesicherte Erkenntnis gelten darf.  Tatsächlich bestehen in allen Kernaussagen der Klimaforschung noch große Unsicherheiten.  Die Frage ist, welche Politik wir daraus ableiten sollten.

Beitrag lesen: https://deutscherarbeitgeberverband.de/energiefrage/2017/2017_07_03_dav_aktuelles_energiefrage_27_klimaforschung.html

MV: Beschwerde gegen Gesetz zur Bürgerbeteiligung an Windparks

Greifswald/Schwerin (dpa/mv) – Gut ein Jahr nach Verabschiedung des umstrittenen Bürger- und Kommunalbeteiligungsgesetzes für Windparks liegt jetzt eine Klage beim Landesverfassungsgericht in Greifswald vor.
Wie das Gericht am Montag mitteilte, sieht ein Unternehmen, das Windenergieanlagen errichtet und betreibt, seine Eigentumsrechte und auch die Berufausübungsfreiheit eingeschränkt.

Mehr erfahren: https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article166218222/Beschwerde-gegen-Gesetz-zur-Buergerbeteiligung-an-Windparks.html

Studie: Solaranlagen umweltschädlicher als Kernkraftwerke

Nach einer Studie der Umweltschutz-Initiative Environmental Progress verursachen Solarzellen je Einheit produzierter Energie mehr Umweltgift als Kernkraftanlagen.

Unterschiedliche Kraftwerke nutzen pro Terawattstunde unterschiedliche Mengen an Materialien mit unterschiedlichen Umweltbelastungen. Bild: Environmental Progress

Wie die Initiative Environmental Progress (EP) auf ihrer Webseite berichtet, verursachen Solarpaneele 300-mal so viel gifigen Abfall per Energieeinheit wie Kernkraftwerke. Produziere man in einem ungenannten Gebiet 25 Jahre lang gleichviel elektrische Energie aus Solar- und Kernkraft und schichte den entstehenden Abfall auf der Fläche eines Football-Felds auf, würde der Nuklear-Abfall die Höhe des schiefen Turms von Pisa erreichen und der Abfall aus Solarpaneelen die Höhe des Mount Everest.

Weiterlesen: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Solaranlagen-umweltschaedlicher-als-Kernkraftwerke-3760756.html

Windkraftausbau droht 2019 ein Einbruch

In der ersten Ausschreibungsrunde für die Windenergie an Land haben unerwartet viele “Bürgerenergiegesellschaften” den Zuschlag erhalten. Das klingt gut, der Ausbau der Windkraft dürfte 2019 dadurch jedoch deutlich einbrechen.

Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/politik/energiewende-windkraftausbau-droht-2019-ein-einbruch/20006782.html

Baustopp für Windräder an der Gibgeskuppe

Verpflichtung zum Rückbau fehlte

Breitenbach/H. Auf der Baustelle für neue Windkraftanlagen an der Gibgeskuppe bei Breitenbach am Herzberg darf zurzeit nicht weitergebaut werden. Das Verwaltungsgericht habe einen Baustopp verhängt.
Darüber informierte Jörg Schäfer (Bürgerforum Herzberg, BFH), der Vorsitzende der Gemeindevertretung, die Parlamentarier in deren jüngster Sitzung.

Mehr erfahren: https://www.hersfelder-zeitung.de/lokales/niederaula-breitenbach/breitenbach-ort484218/baustopp-fuer-windraeder-an-gibgeskuppe-bei-breitenbach-h-8448884.html

Friedrichsdorf: Wildkatze, Limes und Co. kontra Windkraft

Kontroverse Podiumsdiskussion – “Windkraft gehört nicht in unsere Wälder”

Im Gieseler Forst (südlicher Kreis Fulda) plant die Firma ‘ABO Wind’ einen neuen Windpark mit insgesamt acht Anlagen im Bereich der “Nippelskuppe”.

Bei einer Podiumsdiskussion am Mittwochabend informierte die Bürgerinitiative “Windstille Neuhof” über ihre Arbeit zur Verhinderung des Windparks.
Vorher lud die Betreiberfirma zu einer Infomesse ein. Dennoch waren sich die Bürger einig: “Windkraft gehört nicht in unsere Wälder.”

Mehr erfahren: http://osthessen-news.de/n11563290/windkraft-gehoert-nicht-in-unsere-walder-kontroverse-podiumsdiskussion.html