Die Energiefrage – #41 Windige Zeiten in der Windkraftbranche

von Dr. Björn Peters

Mit dem Übergang von festen Einspeisevergütungen auf Marktpreise kommen neue Herausforderungen auf die Windkraftbranche zu. Wir rechnen vor, wie sich die Wirtschaftlichkeit von Windinvestments unter Marktbedingungen in Deutschland im Mittel darstellt und welche Folgerungen sich für das Marktgeschehen insgesamt abzeichnen.

Den lesenswerten Beitrag hier lesen: https://deutscherarbeitgeberverband.de/energiefrage/2017/2017_11_06_dav_aktuelles_energiefrage_41_windige_zeiten.html

Diesen Beitrag teilen

Klimakonferenz in Bonn: Fidschi geht nicht unter, Langeoog schon eher

Ein Kommentar von Manfred Knake (Wattenrat.de) zum Weltklimagipfel:

“Dirk Maxeiner war viele Jahre Chefredakteur der Monatszeitschrift „natur“. Jetzt schreibt er u.a. für das Internet-Blog „Die Achse des Guten“. Dort erschien gestern sein lesenswerter Beitrag „Der Fidschi-Report: Schnorchelkurs für Barbara Hendricks.

Maxeiner entlarvt den UN-Klimazirkus in Bonn, wo ab heute für zwei Wochen die Welt-Klimakonferenz stattfinden wird,  Endzeit-Beschwörungen eingeschlossen. Die Regierung der Fidschi-Inseln ist der Gastgeber der Konferenz, finanziert von der deutschen Bundesregierung. Das riecht nach einer gewaltigen Propagandanummer zur weiteren Klima-Volksverblödung.”

Weiterlesen: http://www.wattenrat.de/2017/11/06/klimakonferenz-in-bonn-fidschi-geht-nicht-unter-langeoog-schon-eher/

Diesen Beitrag teilen

Streitbar : Wenn Politiker die „Wende“ versprechen

von Stephan Richter
erstellt am 28.Okt.2017 | 15:30 Uhr
Wenn Politiker das Wort „Wende“ in den Mund nehmen, sollte das Volk hellhörig werden. Denn was in der Wirtschaft die sogenannte Disruption ist, bei der ein bestehender Markt kurzerhand zerschlagen wird, um Neuem Platz zu machen, ist in der Politik das plötzliche Herumreißen des Ruders.
Bestes Beispiel: Der 2011 von Kanzlerin Angela Merkel im Alleingang beschlossene Ausstieg aus der Atomkraft.
Diesen Beitrag teilen

Demonstration am 1. Dezember in Darmstadt – Beginn: 13:45 Uhr

Am Freitag, den 01.12.2017, wird das Land Hessen 71 Jahre alt.
Damit wir auch mit Freuden Geburtstag feiern können, laden wir zur Geburtstags-Demo nach Darmstadt ein.

Der Demonstrationszug startet um 13:45 Uhr
auf der Julius-Reiber-Straße 37/Ecke Dovilostraße
am Verwaltungsgericht Darmstadt.

Die zwei anschließenden Kundgebungen finden gegen 14:30 Uhr vor dem Regierungspräsidium auf dem Luisenplatz und gegen 15:15 Uhr auf dem Ludwigsplatz am Bismarckdenkmal  – gegenüber ENTEGA-Point statt.

Download (PDF, 2.83MB)

 

Diesen Beitrag teilen

Emissionsfreie Autos kann es nicht geben

Emissionsfreie Autos kann es nicht geben
Gegen Feinstaub nützt ein E-Auto nicht viel. So schrieb Christof Vieweg in der „Zeit“
„Den Messungen zufolge entsteht der verkehrsbedingte Feinstaub der Partikelgröße PM10 (bis zehn Mikrometer Durchmesser) zu rund 85 Prozent durch Reifen-, Bremsen- und Straßenabrieb sowie durch die Aufwirbelung der Staubschicht auf den Fahrbahnen.“
Anders gesagt: Selbst wenn nur abgasfreie Elektroautos durch eine Stadt fahren würden, ändert sich kaum etwas an der Feinstaubbelastung der Atemluft. “Den Abrieb von Bremsen, Reifen und  die Wiederaufwirbelung gibt es beim E-Auto genauso wie bei Autos mit Verbrennungsmotor”, erklärte
Dekra-Fachmann Clemens Klinke in dem Artikel der „Zeit“ und fasst zusammen: “Gegen den
Feinstaub bringt das Elektroauto nicht allzu viel.”

Download (PDF, 217KB)

Diesen Beitrag teilen

Sondergutachten der Monopolkommission

Wird die Reduktion von CO2-Emissionen als Primärziel der Klimapolitik angesehen, ist das aktuelle System aus
Energie- und Stromsteuer sowie Förderung erneuerbarer Energien nicht sinnvoll, da es zu Verzerrungen an den Sektorgrenzen führt. Anzustreben wäre eine Reform in Richtung eines über die Sektoren hinweg einheitlichen CO2-Preises, um die ambitionierten CO2-Reduktionsziele möglichst kosteneffizient zu erreichen. Dazu sollte die Bundes-
regierung eine Stärkung des CO2-Zertifikatehandels auf europäischer Ebene anstreben.
S. 94:
Zusammenfassend hat der Gesetzgeber auf eine technologieneutrale Ausgestaltung der Ausschreibungen damit weitgehend verzichtet und das Kostensenkungspotenzial eines Technologiewettbewerbs nicht genutzt. Anlagen unterschiedlicher Technologien zur Erzeugung erneuerbarer Energien stehen weiterhin kaum im Wettbewerb zueinander. Die Monopolkommission regt daher eine Ausweitung des Anteils an technologieneutralen Ausschreibungen an. Bei technologieneutralen Ausschreibungen führt der Wettbewerb unterschiedlicher Erzeugungsformen dazu, dass sich die effizientesten Erzeugungsformen durchsetzen.
Diesen Beitrag teilen

Einladung zur 2. öffentlichen Sitzung der Regionalversammlung Mittelhessen (RVM) am 8. November 2017

Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Punkte:

  • Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Hessen und                       Mittelhessen (Präsentation)
  • Wirksamwerden des Teilregionalplans Energie Mittelhessen             (Drucksache IX/18a)
  • Evaluierung des Regionalplans Mittelhessen 2010 (RPM 2010); Leitbild sowie Kapitel 1 -7 (Drucksache IX/11d)
Diesen Beitrag teilen

Aus für Windkraft in Michelbach (Marburg)

Auf dem Görzhäuser Hof in Marburg werden keine Windräder gebaut. Das Unternehmen Krug Energie zieht sich von seinem Vorhaben, mehrere Anlagen auf dem Gelände zu bauen, zurück. Das hat die Firma am Freitag mitgeteilt.

Alle Planungen sind gestoppt, ein Genehmigungsverfahren beim Regierungspräsidium Gießen wird es nicht geben. „Bis auf Weiteres werden wir das Projekt nicht mehr verfolgen“, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Ein wesentlicher Grund für das Projekt-Aus sind die „schwindende Akzeptanz für unser Vorhaben sowie die ökonomischen Rahmenbedingungen“, wie Hans Hermann Zacharias von Krug Energie im OP-Gespräch sagt.

Weiterlesen: http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Aus-den-Stadtteilen/Aus-fuer-Windkraft-am-Goerzhaeuser-Hof

Glückwunsch an die “Bürgerinitiative Windkraft Görzhäuser Hof”!

Diesen Beitrag teilen

Grüne Energie? Wie ökologisch sind Windkraft und Biogas?

von Michael Miersch

Michael Miersch ist Geschäftsführer für Bildung und Kommunikation bei der Deutschen Wildtier Stiftung. Zuvor war er über drei Jahrzehnte Redakteur, Autor und Kolumnist bei verschiedenen großen Zeitschriften und Fernsehsendern, darunter “DIE WELT” und “DIE ZEIT”. Außerdem verfasste er zahlreiche Bücher zu Themen aus Natur, Wissenschaft und Politik, von denen einige Bestseller wurden. Zuletzt erschien ‘Alles grün und gut?’

Am 24. Oktober 2017 hielt Michael Miersch einen Vortrag im
House of Lords, London.

Interview mit der “GWPF” zum Vortrag
“Wie die deutsche Energiewende Wildtiere und Wälder zerstört”

 

 

Diesen Beitrag teilen

Energiewende trägt zum Insektensterben bei

Seit zwei Wochen ist das Insektensterben ein Thema in den Massenmedien. Dabei sind die Probleme seit vielen Jahren bekannt – und keineswegs allein der modernen Landwirtschaft geschuldet. Maßgeblich beteiligt sind ebenso die Folgen der sogenannten Energiewende.
Etwa durch Energiepflanzenanbau und Kraftwerksnutzung bisher intakter Fließgewässer – wie ganz aktuell im bayerischen Oberland.

Weiterlesen: http://www.schwaebische.de/panorama/panorama-aktuell_artikel,-Energiewende-traegt-zum-Insektensterben-bei-_arid,10763128.html

Diesen Beitrag teilen

Große Vorbereitungen zum Weltklima-Gipfel in Bonn – aber was, wenn die Klima-Skeptiker doch recht haben?

Landschaftszerstörung für fragwürdige CO2-Minderung? [Foto: cpm]
In Bonn wird mit hohem, personellen und finanziellen Aufwand die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) vom 6. bis 17. November ausgerichtet. 25.000 Teilnehmer aus aller Welt werden erwartet. Damit handelt es sich um die „größte zwischenstaatliche Konferenz“, die es in Deutschland je gegeben habe, so Umweltministerin Barbara Hendricks.

Das Gastgeberland ist offiziell die Republik Fidschi. Der „technische Gastgeber“ ist allerdings Deutschland. Das bedeutet – laut Hendricks -, dass ihr Ministerium und das Außenamt die circa 117 Millionen Euro, die dieses Ereignis kostet, aus dem deutschen Steueraufkommen finanzieren wird. Hinzu kommen noch – zur Unterstützung der Präsidentschaft von Fidschi – rund sieben Millionen Euro aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums.

Weiterlesen: http://eifelon.de/umland/bonn/zweifler-grosse-vorbereitungen-zum-weltklima-gipfel-in-bonn-aber-was-wenn-die-klima-skeptiker-doch-recht-haben.html

Diesen Beitrag teilen