Japanische Windkraftanlage begeht Selbstverbrennung in Sichtweite des Kernkraftwerks

Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die man sich so nicht ausdenken kann.

KARATSU, Saga [ist die größte Stadt der gleichnamigen Präfektur Saga auf der Insel Kyūshū, Japan, de.Wiki] – Eine 60 Meter hohe Windkraftanlage in der Nähe eines Kernkraftwerks im nördlichen Kyushu fing am 21. August 2017 Feuer. Durch die Gefahr fallender Teile ergaben sich große Schwierigkeiten für die Brandbekämpfung.

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/09/06/japanische-windkraftanlage-begeht-selbstverbrennung-in-sichtweite-des-kernkraftwerks/

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Energiewende – Das Prinzip Hoffnung

Essay von Heinz HoreisDas offensichtliche Scheitern der Energiewende müsste eigentlich eines der bestimmenden Wahlkampfthemen sein. Nur: Die im Bundestag vertretenen Parteien haben daran kein Interesse.

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Zuerst erschienen: https://www.novo-argumente.com/artikel/energiewende_das_prinzip_hoffnung

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Stillfüssel: Friedliche Demonstranten fühlen sich durch Staatsschutz diskreditiert

Das Land Hessen hat eine neue Stufe der Eskalation erklommen:
Der Staatsschutz wurde bei der heutigen Demonstration am Stillfüssel zur Beobachtung friedlicher Bürgerinnen und Bürger, die gegen die Verschandelung Ihrer Landschaft, die Zerstörung von geschützten Naturflächen und die zu erwartende Belästigung durch Schall und Infraschall protestieren, zusammen mit einem großen Polizeiaufgebot eingesetzt:

http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2387&cHash=db7d18fc5e7fa02eba933d94d394fcf3

„Öko“ Strombetreiber ENTEGA ruft Staatsschutz und massives Polizeiaufgebot um Naturschützer im Odenwald einzuschüchtern

 

Dazu ein Video des Rhein-Neckar-Fernsehens:                     Bild anklicken um Video abzurufen!
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Kanzleramt an Strompreis: Nicht steigen. Befehl von oben!

Von Manfred Haferburg – Im Jahr 2006 zahlten die Verbraucher noch 0,88 Cent pro KWh für das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG). Das war schon ein wenig mehr, als die berühmte Eiskugel des Herrn Trittin.

Download (PDF, 143KB)

Zuerst erschienen: http://www.achgut.com/artikel/kanzleramt_an_strompreis_du_darfst_nicht_steigen._befehl_von_oben

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DAV – Die ersten hundert Tage (1|3): Offene Forschungsfragen der Energiepolitik

von Dr. Björn Peters
Sollten sich nach der Bundestagswahl dank eines glücklichen Wählervotums Mehrheitsverhältnisse für den notwendigen Neustart der Energiepolitik ergeben, dann wollen wir vorbereitet sein. Wir starten eine kleine Reihe von Artikeln bis zur Bundestagswahl mit der Analyse von offenen energietechnischen Forschungsfragen, die dringend angegangen werden müssen.

Oft haben wir in “Die Energiefrage” festgestellt, dass die von der Bundesrepublik Deutschland verfolgte ‚Energiewende’ elementare naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge nicht hinreichend berücksichtigt, manchmal sogar mathematische Zusammenhänge.  Zur Wiederholung: Das eigentliche Ziel der ‚Energiewende’, die chemischen Energieträger Kohle, Öl und Gas langfristig zu überwinden, stellt so gut wie niemand infrage.  Nur hat die Bundesrepublik derzeit keine Energiepolitik, die dazu geeignet ist, dieses Ziel auch nur annähernd zu erreichen.

Weiterlesen: https://deutscherarbeitgeberverband.de/energiefrage/2017/2017_089_04_dav_aktuelles_energiefrage_32_forschungsfragen.html

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Stadt Hofgeismar klagt gegen Windrad an der Friedenseiche

Soll eine Windkraftanlage als Nachbarn bekommen: Die 1871 nach dem Deutsch-Französischen Krieg als Friedens-, aber auch Siegessymbol gepflanzte Friedenseiche bei Hombressen. Bei gutem Wetter ist sie sogar vom Kasseler Herkules aus zu sehen. © Denise Turzer

Die Stadt Hofgeismar klagt gegen das Regierungspräsidium Kassel (RP). Das hatte eine Windkraftanlage in der Nähe der Hombresser Friedenseiche genehmigt.

Dabei hatte sich die Behörde über den Widerstand aus der Stadt Hofgeismar und dem Landkreis Kassel hinweggesetzt.

Weiterlesen: https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/stadt-hofgeismar-klagt-gegen-windrad-an-friedenseiche-8656030.html

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Würzberg: 5 Windräder im Wald geplant!

 

Ein Windrad nahe des Römerbads? Foto: Manfred Giebenhain

WÜRZBERG – Die Entega Regenerativ GmbH (Darmstadt) plant in der Gemarkung von Würzberg nahe der Landesgrenze zu Bayern einen Windpark mit fünf Rotoren. Dies geht aus einer Ausschreibung hervor, die das Tochterunternehmen der Entega AG einen Monat lang in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (HAD) veröffentlicht hat.

Den Angaben zufolge liegt der geplante Windpark innerhalb des Vogelschutzgebiets 6420-450 „Südlicher Odenwald“.

Dank an: https://www.vernunftkraft-odenwald.de/index.php/2017/09/04/wuerzberg-fuenf-windraeder-im-wald-geplant/

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Deutsche Windenergie ist dabei zu implodieren: „Die Dinge waren noch nie so schlecht“

Deutschlands Wirtschafts-Flaggschiff „Handelsblatt“ berichtete am 29.08.2017 [inzwischen Bezahlsperre], dass Deutschlands Windenergie-Markt dabei ist zu „implodieren“ und damit Tausende von Arbeitsplätzen gefährdet wären.

Die Lausitzer Rundschau schreibt zum gestrigen Energieforum:

LEIPZIG Beim Ostdeutschen Energieforum waren sich auch die Regierungspolitiker von CDU und SPD einig. Tenor: Die Braunkohle braucht mittelfristig eine Bestandsgarantie – und soll auch Teil der Energiewende bleiben.

 Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) beklagte, dass es in der Energiewende bislang an einem politischen Plan fehle. „Wir haben bei den erneuerbaren Energien nach wie vor überwiegend unzuverlässige Energieträger“, sagte Woidke vor knapp 400 geladenen Gästen aus Energiebranche, Unternehmen und Wissenschaft.

 Sein Amtskollege aus Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), forderte mehr Realismus in der Energiedebatte. Dazu gehöre, dass „hier in Ostdeutschland die Braunkohle bis 2050 dazugehört“.

 Umweltschutz müsse technisch realisierbar sein, erklärte Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Die Grenzwerte, die die Europäische Kommission für den Austoß von Kohlendioxid beschlossen habe, „gehen über die technischen Möglichkeiten hinaus“

 Was sagt uns das alles? Trotz aller Hype über grüne Energien in Deutschland zeigt die allgemeine Stimmung und Bewegung im Land ein ganz anderes Bild.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/09/04/deutsche-windenergie-ist-dabei-zu-implodieren-die-dinge-waren-noch-nie-so-schlecht/#comments

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Kinder-Bergar­beiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit SIE ein Elektro­auto fahren können

Kinder-Bergarbeiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit SIE ein Elektroauto fahren können: Schreckliche Menschenkosten in einer schmutzigen Kobaltmine, welche Michael Grove in seinem Kreuzzug für ,saubere‘ Energie nicht berücksichtigt hat.

Giftiger roter Staub brennt dort in ihren Augen, und sie sind der Gefahr von Hautkrankheiten und tödlichen Staubansammlungen in der Lunge ausgesetzt. Hier werden die Kinder für 8p pro Tag eingesetzt, um die Felsen auf Anzeichen für die schokoladenbraunen Adern von Kobalt zu untersuchen – eine absolut notwendige Zutat für die Batterien, welche Elektroautos antreiben sollen.

Und es wird befürchtet, dass tausende weitere Kinder in diese höllische tägliche Existenz getrieben werden – nach der historischen Versprechung seitens UK, den Verkauf von Benzin- und Dieselautos ab 2040 zu verbieten und nur noch Elektrofahrzeuge zuzulassen.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/10/kinder-bergarbeiter-im-alter-von-vier-jahren-erleben-die-hoelle-auf-erden-damit-sie-ein-elektroauto-fahren-koennen/

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