Solare Autarkie noch weit entfernt

Die Zahl der Solarstrom-Speicher in Deutschland nimmt weiter rasch zu. Alle 34.000 zusammen könnten gegenwärtig zwar mehr als zwanzigtausend Haushalte einen Tag lang versorgen, dennoch sind die Auswirkungen des Speicherbooms auf Stromnetze und -kosten noch gering, legt der Jahresbericht zum Speichermonitoring nahe.

https://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/21275-von-solarer-autarkie-noch-weit-entfernt

SH: Tragödie im Naturpark “Holsteinische – Schweiz”

Bei uns im Naturpark “Holsteinische – Schweiz” inmitten des Herzens der Großflächengemeinde Bosau am “Großen Plöner See” mit 15 Ortschaften und 3.500 Einwohnern (2100 Wähler- 220 ehrenamtliche aktive Feuerwehrler u. € 1 Mio. Schulden) auf sehr dünn besiedeltem windflächengeeignetem (nur 50% – das sind die politischen 2% Windeignungsflächen- der gesamten mit Gebäuden bebauten Landfläche. Der Wind weht, wenn er weht bei uns aber sogar auf 100% der Flächen einschl. Inseln).

Genehmigtes Baugebiet eben 50% für die ersten 5 GIGANTEN im Sommer 2017 von ca. 100 GIGANTEN nur in Bosau bis 2025  mit  200m Höhe und nur 400m Abstand zum nächsten 1 Fam.Haus  am ” Großen Plöner See”.

Inmitten der größten Vogelfluglinie Europas mit ca. 1 Mio. jährl.und u.a. Greifvögeln und z.zt.50 lebenden Seeadlerpaarem mit Kindern..

6000 GIGANTEN werden bis 2025 in SH verteilt auf 600 Gemeinden gebaut und welche Gemeinde zuerst die nächsten noch mehr GIGANTEN beantragt, bekommt sie dann im Windhundverfahren.

Das ist Fakt laut 3. Ministerialerlass SH vor 3 Wochen binnen 11 Monaten und wieder im Naturpark und nur 400m Mindestabstand unverändert zum 1. Erlass vom Juni 2015.

Die Widerspruchsfrist der Gemeinde Bosau endet in 7 Tagen am 31.Mai 2016.(Die Gemeindevertreter wollen aber nicht widersprechen – sie die 600 Gemeinden und Ihre Bürgermeister wollen endlich Gewerbesteuer bar kassieren –  ohne Arbeit, weil hoch verschuldet in SH).

ERGO ist am 1. Juni 2016 juristisch und damit rechtsgültig der Sack für “SH” Windkraftgegner politisch zugeschnürt.

Alles klar für 6000 GIGANTEN in SH (300% GRÜNSTROMSTEIGERUNG) ab Sommer 2017 Baubeginn bis 2025. Mehr und schneller schaffen das die GIGANTEN Ersteller personell und technisch nicht- deshalb läßt sich der GRÜNE MINISTER HABECK SH plötzlich mehr Zeit beim AUSBAU.

Liebe Grüße

Trendelburger für Beteiligung am Windpark Gahrenberg – FWG dagegen

Trendelburg/Langenthal. Die Mehrheit der Stadtverordneten beauftragt Bürgermeister Bachmann zur Abgabe eines Gebotes bei Hessen Forst.

Der Beschluss wurde in der jüngsten Parlamentssitzung in Langenthal mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und CDU gefasst. Die FWG-Fraktion stimmte geschlossen dagegen.

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/trendelburg-ort43206/trendelburger-sind-beteiligung-windpark-gahrenberg-6427667.html

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/trendelburg-ort43206/kommentar-ausschreibung-windvorrangflaeche-gahrenberg-gewissheit-erst-spaeter-6430363.html

Region Weilburg und Limburg – Pachtvertrag angepasst

WEINBACH Den Bau von fünf Windkraftanlagen hatte die Firma EAM ursprünglich auf dem Windfeld Blessenbach-Aulenhausen geplant. Mittlerweile sind noch drei Anlagen im Gespräch. Die sollen jetzt größer werden als bisher geplant.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-limburg-weilburg_artikel,-Pachtvertrag-angepasst-_arid,692029.html

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Bemerkenswert, dass sich in der Gemeinde Weilmünster die Uhren anders drehen. Hier befasst sich lediglich der Gemeindevorstand mit Windkraftentscheidungen. Soviel zum Thema “Informationspolitik” unseres Bürgermeisters Heep. Denn alles was im Gemeindevorstand besprochen wird geschieht hinter verschlossenen Türen und ist “geheim” !!!!

 

Tornado zerlegt Windrad in Paderborn

Ursachen für Windradhavarie bei Paderborn bleiben unklar

Trümmerteile liegen bis zu 100 Meter entfernt auf dem Feld

Paderborn/Borchen. Zunächst war von einem Blitzschlag als Ursache die Rede, aber inzwischen ist der Anlagenbesitzer überzeugt, dass die Windkraftanlage unweit der Bundesstraße 68 zwischen Paderborn und Borchen am Sonntagabend durch einen Tornado zerstört wurde.Sturmexperten sind jedoch skeptisch.

 Vogt gehörte Mitte der 90er-Jahre zu den Windkraftpionieren im Raum Paderborn. Die havarierte Anlage wird der Nebenerwerbslandwirt wieder aufbauen Zwei Sätze  Ersatzflügel und eine zwei neue Gondeln liegen bereits im heimischen Gänsestall auf Lager. “In acht Wochen sieht die Anlage wieder aus wie neu”, sagt er und erteilt Gerüchten über eine Materialermüdung eine klare Absage.

Das sieht Borchens Bürgermeister Reiner Allerdissen anders. Für ihn müssen aus dem Unglück dringend Konsequenzen gezogen werden. Vor allem die Zulassungsverfahren müssten überprüft werden und auch die Alterungsprozesse im Auge behalten werden.”Nicht auszudenken, wenn dort Menschen unterwegs gewesen wären”, sagt er. In der Gemeinde im Süden Paderborns gibt es bislang 41 Windkraftanlagen.

http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/20801964_Sturmfront-zerstoert-Windrad-bei-Paderborn.html

Umweltminister Robert Habeck (SH) verlängert Energiewende

Der Energiewendeminister reagiert auf die wachsende Kritik im Land. Die Kompromissbereitschaft bei Abstandsregeln steigt.

Ich bin dafür, Tempo rauszunehmen“, sagt Habeck im Interview mit dem sh:z. „Das gibt uns die Chance, die Energiewende kontinuierlich und als gesamtgesellschaftliches Projekt voranzubringen.“ Es gehe darum, den Klimaschutz besser mit dem Artenschutz und dem Schutz des Wohnumfelds in Einklang zu bringen…

Derzeit nimmt der Minister „im Land eine große Unruhe“ über die Art und Weise des Windkraftausbaus wahr. „Jetzt beginnt die Diskussion, laut zu werden“, bilanziert er. „Es herrscht eine große Unklarheit, was wann wo passiert oder passieren könnte.“

„Der Abstand zu Siedlungen soll nach Möglichkeit erhöht werden.“ Derzeit gelten 800 Meter bei Ortschaften und 400 Meter bei einzeln stehenden Häusern. Eine von Bürgerinitiativen und der CDU geforderte generelle Erhöhung der Mindestentfernung auf 1200 oder 1500 Meter lehnt der Politiker aber weiter ab:

http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/wirtschaft/umweltminister-robert-habeck-verlaengert-energiewende-id13744916.html

Deutsche Bank: Deutsche Energiewende – Zielverfehlungen in Sicht

Bei vielen ökologischen Teilzielen der deutschen Energiewende bleibt die tatsächliche Entwicklung hinter dem eigentlich notwendigen Zeitplan zurück – zum Teil deutlich.
Wenn man den Zwischenstand der Energiewende mit einem Satz beurteilen müsste, könnte dieser lauten: Deutschland hat sich wohl zu viel in zu kurzer Zeit vorgenommen.

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Neu Anspach: Fraktionen beantragen Bürgerentscheid zur Windkraft

Dramatische Wende in Neu-Anspach:
+++ Fraktionen beantragen Bürgerentscheid zur Windkraft ++++Die Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FWG-UBN haben ein “Vertreterbegehren” nach § 8 b Abs. 1 HGO beantragt. Ziel ist es, einen Bürgerentscheid durchzuführen, ob der Vertrag zwischen der Stadt Neu-Anspach und der Neu-Anspach Wind GmbH & Co. KG weitergeführt werden kann.

Der im Jahr 2013 geschlossene Gestattungsvertrag ist ab Ende August 2016 kündbar, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Vertragsabschluss die Genehmigung für das Windkraft-Projekt vorliegt. Diese ist bis zum heutigen Tag nicht eingegangen.

„Uns geht es nicht darum, den Bau der Windenergieanlagen zu verhindern. Im Ge-genteil, aber wir wollen die Entscheidung den Bürgerinnen und Bürgern ermögli-chen“, sagt der SPD-Fraktionsvize Thomas Pauli.

Nachdem das Bürgerbegehren der Interessengemeinschaft Bürgerbegehren „Pro Naturpark Neu-Anspach“ aus rechtlichen Gründen gescheitert war, besteht nun die Möglichkeit, die Bürger doch noch an der Entscheidung zu beteiligen, wie die Stadt Neu-Anspach mit dem Windkraft-Projekt weiter verfährt, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhard Gemander.
Mehr am Donnerstag im UA

https://www.facebook.com/UsingerAnzeiger/photos/a.310735612272328.86101.306711876008035/1243255592353654/?type=3&theater