Conservo – Grüne Weltrettung unmasked: Chemie, Stahl, Autos, Kapitalismus – alles muss weg!

Es wäre allgemein bekannt, dass die deutsche Großindustrie bereit ist, auf grüne Energie umzustellen. Nur sei bereits jetzt klar, dass NIEMALS genug Energie durch Wind, Solar und andere alternative Energien produziert oder zugekauft werden können, um den drastisch erhöhten Energiebedarf umgestellter Fabrikationsanlagen zu decken. Nicht heute und nicht in fünfzig Jahren.

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NI e.V. – Erneut getöteter Rotmilan im Windpark Hellenthal-Rescheid/Reifferscheid

Am 14.07.2022 gegen 17.00 Uhr ist erneut ein toter Rotmilan im Kreis Euskirchen unter einer Windenenergieanlage gefunden worden. Der Flügel des toten Rotmilans war gebrochen. Der getötete Vogel wurde von einem Anwohner, dessen Name den Naturschutzverbänden bekannt ist, gefunden. Der Finder dokumentierte die „Auffindesituation“ sorgfältig durch Bildaufnahmen des verunglückten Vogels und der Fundsituation.

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Woher kommt der Strom? 27. Analysewoche 2022 – ACHGUT.COM

Diese Woche ist ein Paradebeispiel für den Zusammenhang von regenerativer Energieerzeugung und der Höhe des Strompreises. Immer dann, wenn viel Strom regenerativ erzeugt wird, fällt der Preis. Das liegt nicht daran, dass regenerativer Strom so günstig wäre. Es ist ein Marktmechanismus. Wenig regenerativer Strom bedeutet sehr oft die Notwendigkeit von Stromimporten.

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Energiewende: Deutschland laut Manager-Umfrage international abgehängt – WELT

Die Energiewende ist ein Jahrhundertprojekt. Aber Unternehmenslenkern fehlt hierzulande eine überzeugende Strategie für den Übergang. Andere Länder planen demnach ihre Klimaschutzmaßnahmen besser. Vor allem eine Region handele mit Augenmaß und erkennbarer Strategie.

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Energiewende in Hessen: Wohin mit all den Windrädern? | FAZ

(…) Wie viele zusätzliche Windräder notwendig sind, um das Stromziel pünktlich zu erreichen, hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel der Anlagentechnik. Laut eines TÜV-Gutachtens zur Ermittlung des Windpotenzials in Hessen ließe sich mit einer üblichen 2-Megawatt-Anlage mit einer Höhe von rund 150 Meter an einem Mittelgebirgsstandort mit ausreichender Windleistung ein mittlerer jährlicher Ertrag von 3800 Megawattstunden erzielen.

Legt man diese Rechnung zu Grunde, wären künftig mindestens sechsmal so viele Anlagen notwendig. Mit modernen, leistungsstärkeren Anlagen, die bei einer Leistung von fünf Megawatt liegen, bräuchte man zwar lediglich doppelt so viele, allerdings sind viele dieser Windräder auch bis zu 250 Meter hoch. Solche Anlagen können nicht an jedem Standort errichtet werden – nicht selten wegen der Abstandsregelungen. (…)

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Die Laufzeiten der Atomkraftwerke müssen verlängert werden – jetzt! | TE

Es ist ein seltsamer Tanz, der um den Forttrieb der AKWs aufgeführt wird: „Mit Atomstrom einen Gasmangel beheben zu wollen, ist und bleibt eine Scheindebatte. Es gibt einen gesellschaftlichen Konsens zum Ausstieg aus der Atomkraft, den setzen wir nicht aufs Spiel“, schreibt die grüne Fraktionsvorsitzende Britta Haßelmann. Es ist nichts weniger als der Versuch, sich an der Wahrheit durch Schwindel und Betrug vorbeizustehlen.

Die Laufzeiten der Atomkraftwerke müssen verlängert werden – jetzt!

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Die deutsche Regierung hat bei Atomkraft gelogen | TE

Der deutsche Wirtschafts- und Klimaminister, ein Spitzenpolitiker der Grünen, hat über Kernbrennstäbe gelogen.
Ein Beitrag von Michael Shellenberger

Die deutsche Regierung hat bei Atomkraft gelogen

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Lesen Sie auch:
AKW-Betreiber stellten Habeck neue Brennstäbe in Aussicht | Bild.de

Versorgungssicherheit: Fast Zweidrittel für längere AKW-Laufzeiten | ET

In der Debatte um eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke spricht sich eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent der Befragten dafür aus, dass sich die Bundesregierung dafür einsetzt, dass die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland länger laufen als bisher vorgesehen.

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Trigema-Chef: „Energiekosten auf bis zu 700.000 € im Monat gestiegen“ | ET

Der Chef des Textilunternehmens Trigema, Wolfgang Grupp, schlägt Alarm. Die Energiekosten seines Betriebes lägen fünf bis sechs Millionen Euro höher als normal. Trigema könne dies „vielleicht ein paar Jahre durchhalten“. Er wirft der Politik schwere Versäumnisse vor.

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Uniper ruft komplette Zwei-Milliarden-Euro-Kreditlinie bei Förderbank KfW ab | ET

Beim angeschlagenen Versorger Uniper wird die Lage immer bedrohlicher. Eine milliardenschwere Kreditlinie der Förderbank KfW hat der Konzern ganz ausgeschöpft und weitere Mittel beantragt.

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Auch Thema bei TE Wecker am 19.07.2022

Lieferausfälle: Gazprom beruft sich auf “höhere Gewalt” – Uniper widerspricht | ET

Am Montag hat der russische Gaskonzern Gazprom gegenüber mehreren europäischen Großkunden die Lieferausfälle nach Europa mit „höherer Gewalt“ (Force Majeure) erklärt.

Diese Einschätzung halte man allerdings für nicht gerechtfertigt. Uniper habe den Force-Majeure-Anspruch deswegen formell zurückgewiesen. Force majeure ist der französische und juristisch gebräuchliche Ausdruck für „höhere Gewalt“.

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