Siemens in Offenbach: Noch ein Opfer der Energiewende

Die Signale aus der Zentrale von Siemens machen für die Filiale Offenbach wenig Mut. Arbeitnehmervertreter geben sich aber nicht geschlagen. Sie halten die Pläne des Konzerns für unausgegoren – und verweisen auf offene Fragen in der Energiepolitik.

Weiterlesen: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/siemens-in-offenbach-auf-der-kippe-ein-opfer-der-energiewende-15302261.html

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Energiewende: Ein Land wird umgekrempelt

Die deutschen Wissenschaftsakademien zeigen in einer Studie, wie die Energiewende 2.0 konkret aussähe: Tausende Quadratkilometer würden für Solar- und Windparks gebraucht. Deutschland wäre in 30 Jahren kaum wiederzuerkennen.

Hier den kompletten Beitrag von Dirk Asendorpf, erschienen in der “Zeit”  am 22. November 2017, lesen:
http://www.zeit.de/2017/48/energiewende-deutschland-windparks-solarparks-studie/komplettansicht

Windrad-Transport in Eberbach: Turmröhren werden weiter befördert

Eberbach. (pol/van) Es geht weiter für die Windkraft-Turmröhren. Nachdem vergangene Woche zwei Schwertransporter mit Standrohren für Windkraftanlagen nicht durch die Eisenbahnunterführung gepasst haben, wurde jetzt ein neuer Weg gefunden, die beiden Turmelemente weiter zu befördern. Zuvor mussten die zwei Transporter auf der Abbiegespur der Bundesstraße 37 nach Gammelsbach “zwischenparken”. Die Schwertransporter waren im Konvoi mit insgesamt sieben Fahrzeugen (plus Begleitfahrzeugen) über Heilbronn zum geplanten Windpark “Kahlberg” bei Fürth und Grasellenbach unterwegs.

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Sechs-Stunden-Regel wirkt sich kaum auf Erlöse aus

Die Energiemarkt-Experten aus Berlin haben ihre Kurzstudie aktualisiert. Demnach sinken die Erlöse für Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen nur minimal, wenn sie wegen länger anhaltenden negativen Strompreisen an der Börse auf ihre Vergütung verzichten müssen.

Betreiber von Windkraftanlagen, die 2016 ans Netz gegangen sind, müssten auf etwa 1,4 Prozent ihrer Erlöse während des 20-jährigen Vergütungszeitraums verzichten. Bei Photovoltaik-Anlagen mache es nur 0,3 Prozent der Erlöse aus. Die entgangenen Einnahmen gerechnet auf die Investitionskosten der Photovoltaik-Anlagen betragen durchschnittlich ein Prozent

https://www.pv-magazine.de/2017/11/23/energy-brainpool-sechs-stunden-regel-wirkt-sich-kaum-auf-erloese-aus/

Video: Blackout – Der Grund, die Energiewende!

Mex das Marktmagazin vom 22.11.2017

472 Stromausfälle gibt es in Deutschland jeden Tag. Unser Stromnetz ist also unsicherer als gedacht. Mex zeigt, warum unser Stromnetz so wackelig ist und wie sich jeder auf einen längeren Stromausfall vorbereiten sollte.

Energieexperte Prof. Peter Birkner vom House of Energy berät das Land Hessen in Sachen Energiewende und Versorgungssicherheit. Er kennt die Antwort: „Ein Kernkraftwerk, ein Kohlekraftwerk steht durchaus 7000, 8000 Stunden pro Jahr zur Verfügung, eine Solaranlage etwa 1000 und eine Windkraftanlage etwa 2000.”
Er zieht aber die falsche Schlussfolgerung!

Durch weiteren Zubau von erneuerbaren Energien wird nichts erreicht. Denn Null plus Null = Null!!!

 

Energie-Hoffnung: Wende ohne die Schwampel Jamaika

von Frank Hennig
Wenn man etwas vorhersagt und die Realitäten treten später nicht so ein, fühlt man sich trotzdem besser. In meinem Beitrag zum Begriff Wirtschaftsbegrünung vom 1. Oktober orakelte ich darüber, was in den Sondierungen zu einer westdeutsch dominierten Schwampel Jamaika eintreten würde – dazu ist es zum Glück nicht gekommen. Die Energiepolitik drohte zur Zugeständnismasse zu verkommen und von Schwarz und Gelb auf dem großen Basar den Grünen rübergeschoben zu werden.

Die FDP wollte die ungenießbare Suppe aus Formelkompromissen und im Grunde nicht aufgelösten eckigen Klammern nicht auslöffeln und zog die Reißleine. Lieber ein Ende mit Schrecken als eine schwamplige Schreckensherrschaft vpon Jamaika für vier Jahre.

Die Frage, ob ein sanfter Druck von der Straße gewirkt hat, ist spekulativ.

Ob man nun den Ausgang der Sondierungen von Jamaika bedauert oder begrüsst, einiges ist deutlicher geworden. Künftige CDU-Wähler können sicher sein, die Grünen mit zu wählen.

Alles lesen: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wende-ohne-die-schwampel-jamaika/

Ex-Landrat Matthias Wilkes und Richard Leiner kämpfen gegen Windkraft im Odenwald

Ex-Landrat Matthias Wilkes: “Windräder sind Gelddruckmaschinen”
Befürchtung, dass der Odenwald zum “Mittelgebirgskraftwerk” werde – “Protest steht erst am Anfang”

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Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-windraeder-sind-gelddruckmaschinen-ex-landrat-matthias-wilkes-und-richard-leiner-kaempfen-gegen-windkr-_arid,317932.html

Erneut Stromausfall in Wiesbaden

In Teilen von Wiesbaden ist am Samstagabend für zwei Stunden der Strom ausgefallen. Ursache war wieder ein Kurzschluss in einem Umspannwerk. Es ist der zweite Stromausfall (wir berichteten) innerhalb weniger Tage.

Ursache dafür war nach Angaben der Wiesbadener Feuerwehr ein Schmorbrand in einem Traforaum auf einem Betriebsgelände der ESWE. Die Feuerwehr flutete den Raum mit dem Löschgas Kohlenstoffdioxid und lüftete ihn anschließend.

In einem Biomassekraftwerk der ESWE funktionierte wegen des Stromausfalls eine Kühlung nicht mehr. Es bildete sich Qualm, auch hier musste die Feuerwehr anrücken.

Quelle: http://www.hessenschau.de/panorama/erneut-stromausfall-in-wiesbaden,stromausfall-wiesbaden-112.html

Allianz für den Kohleausstieg

Demnächst wird Emanuel Macron den vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung verkünden. Gleichzeitig wird er von der Bundesrepublik Deutschland fordern, einen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung zu vollziehen.

Werden wir dann dem Vorbild Frankreichs folgen und einen massiven Ausbau der Kernenergie, als Rückgrat der elektrischen Energieversorgung vollziehen?

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Mit Dank an Rolf Schuster

BI “Gegenwind Greven” fokussiert Artikel 20a Grundgesetz

In einem “Offenen Brief” wird der Bundespräsident auf den Missstand hingewiesen, dass in der Energiewende die staatliche Pflicht, „auch in Verantwortung für künftige Generationen“ Natur-, Landschafts- und Tierschutz zu gewährleisten, seit Jahren nicht beachtet wird.

Presseerklärung hier lesen

Offener Brief an das Bundespräsidialamt hier lesen

Mit Dank an Gegenwind Greven

Stromausfall am Rhein – Wenn es plötzlich dunkel wird

Bundesamts-Präsident Unger: “Früher ist das Stromnetz mit den Großkraftwerken stabiler gewesen”.

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Mehr zum Stromausfall in Mainz und Wiesbaden am 16.11.2017 hier lesen:
http://www.gegenwind-bad-orb.de/app/download/5809869050/20171117_GNZ_Stromausfall_Mainz_Wiesbaden.pdf

Frau Merkel schaltet für die Grünen und das Klima den Strom ab

von Michael Krüger

Gestern wurde in der 20 Uhr Tagesschau berichtet, dass Frau Merkel den Grünen angeboten hat 7 GW (13 Kohlekraftwerke) abzuschalten, damit ein Jamaika-Bündnis zustande kommen kann. Agora-Energiewende (eine Denkfabrik, die sich mit der Energiewende befasst) hat bereits im Jahr 2013 auf eine Deckungslücke von -5 bis -15 GW an Kraftwerksleistung aufmerksam gemacht, die im Jahr 2022 zur Stromversorgung der Bevölkerung fehlt, wenn die Energiewende wie geplant weiter verläuft. Würden weitere 7 GW hinzukommen, so würde die Deckungslücke -12 bis -22 GW im Jahr 2022 betragen, bei einem Bedarf von über 80 GW. Wie diese Deckungslücke geschlossen werden kann ist nicht sicher. Vermutlich nur durch erneute Inbetriebnahme bereits stillgelegter Kraftwerke, oder durch Stromimporte aus den Nachbarländern.

Quelle: http://www.science-skeptical.de/blog/frau-merkel-schaltet-fuer-die-gruenen-und-das-klima-den-strom-ab/0016153/