FDP für Energiepolitik mit Sinn und Verstand

Pressemitteilung der FDP Kreistagsfraktion MKK:

„Die Kreistagsfraktion der Freien Demokraten steht, wie schon in den vergangenen Jahren, vollumfänglich hinter der Beschlusslage der Hessen-FDP gegen den hochsubventionierten Windkraftanlagenbau, in den dafür mehr als schlecht geeigneten hessischen Wäldern“, macht der energiepolitische Sprecher der Kreistagsfraktion und stellv. Vorsitzende der FDP Main-Kinzig Rolf Zimmermann deutlich.

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Havarie an A 14 bei Leisnig: Windrad dreht durch

Deutsche Windbranche kritisiert schleppenden Ausbau – und ist selbst Teil des Problems

Bei der aktuellen Ausschreibung für Windenergie sind so wenig Gebote eingereicht worden wie nie zuvor. Verantwortlich dafür ist nicht nur die Politik.


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Kahlberg: Auch der Sensenmann war bei der Einweihung!

Vom „wichtigen Beitrag“ zur unerlässlichen Energiewende war ebenso die Rede, wie heftige Proteste zahlreicher Bürgerinitiativen die die offizielle Einweihung des Windparks Kahlberg auf der Wegscheide bei Grasellenbach begleiteten.

Kam als für geschützte Vogelarten wie den Schwarzstorch todbringender Sensenmann verkleidet mit einer aus Windradflügeln bestehenden blutigen Sense: Udo Bergfeld, Sprecher der BI Siedelsbrunn und Ulfenbachtal.

Bericht bei Fakt.de lesen

Studie “Zur Struktur der Energiewende” (Kurzfassung)

Mit den Annahmen zukünftiger Entwicklungsergebnisse aus dieser Studie würde sich ein Wandler-Bedarf von ca. 1,8 Mio. WEA (1,5 MW) ergeben. Wegen der Lebensdauer (20 Jahre) müssten dazu ca. 3 Mio. WEA in 40 Jahren errichtet werden. Im Mittel müssten jährlich 2,5-mal so viele WEA errichtet werden wie in den vergangenen 20 Jahren zusammen. Das ergäbe eine Wandler-Dichte von 11 WEA pro km2 (Abstand 300 m) über die gesamte nutzbare Agrarfläche.


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DAV-Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 62: Die Wirtschaftlichkeitsfrage

Liebe Freunde und Kollegen,
diesmal gibt es wieder einen regulären Newsletter.  Natürlich wird gerade in Deutschland kontrovers diskutiert, wenn sich ein Autor für die Kernenergie einsetzt.  Ein Artikel über das Nuclear Pride Fest in der Welt am Sonntag hat dann auch über 440 Leserkommentare ausgelöst.  Positiv dabei:  Die meisten WELT-Leser unterstützen die Idee der Revitalisierung der Kernenergie.

Aus vielen Leserzuschriften auf meine letzten beiden Postings habe ich mir ein paar Aspekte herausgegriffen.  Besonders anregend fand ich die Frage, ob die Kernenergie nicht unwirtschaftlich sei, angesichts der Kostenüberschreitungen bei manchen europäischen Projekten, und ob wir uns hier nicht eines völligen Außenseiterthemas annähmen.  Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit ist in der Tat relevant, unsere Antwort ist aber vielleicht für manchen überraschend.  „Die Wirtschaftlichkeitsfrage“ von sowohl Kernenergie als auch einem Stromversorgungssystem, das von Sonne und Wind dominiert wird, haben nur wenige Autoren ehrlich diskutiert, und wie immer bieten sich erstaunliche Einsichten, wenn man sich eines Themas etwas gründlicher annimmt.

Als Hinweis, dass die Wirtschaftlichkeitsfrage der Kernenergie nur in Deutschland so negativ gesehen wird, dürfen die Dutzende von Neubauprojekten in vielen Ländern der Welt und ein Wettbewerb in Großbritannien um die besten technologischen Ansätze für sichere Kernkraftwerke betrachtet werden.  Nur wir Deutschen sind in dieser Debatte Außenseiter.

Weil viele gefragt haben:  Unser “Nuclear Pride Fest” war ein voller Erfolg.  Auf der Webseite des Festes werden wir in den nächsten Tagen umfangreiche Berichte, Bilder und Videos veröffentlichen.  Unterstützung bekamen wir vom IPCC höchstselbst.  Im Bericht vom 8. Oktober über volkswirtschaftliche Szenarien, die mit dem 1,5°C-Ziel von Paris kompatibel sind, spielt der massive Ausbau der Kernenergienutzung als CO2-arme Art der Energieerzeugung eine entscheidende Rolle (vgl. Kapitel 2).  Nur in der deutschen Kurzfassung des Berichts, vorgestellt vom Umweltbundesamt, wurde „vergessen“, dies zu erwähnen.  Dabei täte dringend not, unsere Denkblockaden in Bezug auf nukleare Energien aufzulösen.

Mit diesem Artikel Nr. 62 beschließen wir zunächst unsere kleine Reihe über die Kerntechnik, ihre Anwendungen und ihre Wirtschaftlichkeit.  In den nächsten Artikeln widmen wir uns wieder anderen spannenden Fragen der Energiepolitik und -wirtschaft.

Wie immer können Sie die bisherigen Beiträge in „Die Energiefrage“ in unserem Archiv nachlesen.

Herzliche Grüße aus dem herbstlich-frischen Taunus,

Björn Peters

 

Odenwald: 10 Punkte-Forderung & Unterschriftenaktion – Frist 11. Dezember

Eine nachahmenswerte Aktion für alle hessischen Bürgerinitiativen!

Die Bürgerinitiativen Siedelsbrunn und Ulfenbachtal rufen alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Bürgerinitiativen dazu auf, Unterschriften von Befürworterinnen und Befürwortern der 10 Punkte-Forderung in der Bevölkerung zu sammeln.

Download (PDF, 841KB)

Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Unterschriften für die gemeinsame Aktion und für einen windindustriefreien Odenwald zusammen kommen. Dazu bitte die Unterschriftenliste auszudrucken und zahlreich unterschreiben lassen.

Die Unterschriftenliste bitte bis zum 11.12.2018  an nachfolgende Adresse zurücksenden:

Bürgerinitiativen Siedelsbrunn und Ulfenbachtal
zu Hd. Herrn Udo Bergfeld
Lichtenklingerstraße 32
69483 Wald-Michelbach

Oder einfach eingescannt per Mail an: udo-bergfeld@gmx.de

Windenergie: CDU Thüringen fordert Zustimmung zu Antrag Brandenburgs im Bundesrat

Thüringen soll im Bundesrat den Antrag des Landes Brandenburg unterstützen, der darauf zielt, die Privilegierung von Windkraftanlagen im Baugesetzbuch zu streichen.
Das hat der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Gruhner, heute in Erfurt gefordert.

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Nun geht es für den „Nuclear Pride“ auf die Straße

Bisher wehrten sich Demonstranten mit allen Mitteln gegen weiteren Atomstrom. Doch auf einmal fordern Klimaaktivisten in München genau das Gegenteil – die Rückkehr zur Kernenergie. Und berufen sich auf Berechnungen des Weltklimarats.

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